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Chemnitz ist unter den 36 führenden Innovationsregionen in Europa
23.08.2016 | Newsmeldung | Wirtschaft
Europäischer Innovationsanzeiger auf regionaler Ebene veröffentlicht
Laut „European Innovation Scoreboard“ der europäischen Kommission zählt Südwestsachsen beim Vergleich von 214 Regionen zu den 36 Innovationsführern in Europa. In Ostdeutschland finden sich nur die Region Dresden und Berlin in dieser Kategorie wieder. Gegenüber der letzten Untersuchung 2014 hat sich die Innovationsfähigkeit von Südwestsachsen weiter verbessert.
Die Stärke der Region liegt vor allem beim Mittelstand, der überdurchschnittlich häufig Innovationen hervorbringt und intensiv mit anderen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen kooperiert. „Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind in der Forschung tätig, arbeiten an neuen Produkten und Prozessen. Nun heißt es noch stärker aus Innovationen Kapital zu schlagen“, urteilt Christoph Neuberg, Geschäftsführer Industrie/Außenwirtschaft der IHK Chemnitz. Denn bei der wirtschaftlichen Nutzung und Vermarktung von Innovationen schneiden die Unternehmen der Region unterdurchschnittlich ab. Weitere Schwächen sind die öffentlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie betriebliche Ausgaben für Investitionen, Ausrüstungen, Lizenzen und Patente.
Im Kammerbezirk Chemnitz betreiben knapp 500 Unternehmen mit rund 4.300 FuE-Beschäftigten kontinuierlich Forschung und Entwicklung. Zudem bieten rund 70 Forschungsinstitute und Forschungsdienstleister der Wirtschaft ihre Leistungen an.
Das “Regional Innovation Scoreboard” ist eine regionale Erweiterung des European Innovation Scoreboard. Dabei wird auf der Grundlage von verschiedenen statistischen Indikatoren und Unternehmensbefragungen die Innovationsfähigkeit von 214 Regionen in 22 EU-Ländern und Norwegen ermittelt.
Quelle: IHK Chemnitz
Laut „European Innovation Scoreboard“ der europäischen Kommission zählt Südwestsachsen beim Vergleich von 214 Regionen zu den 36 Innovationsführern in Europa. In Ostdeutschland finden sich nur die Region Dresden und Berlin in dieser Kategorie wieder. Gegenüber der letzten Untersuchung 2014 hat sich die Innovationsfähigkeit von Südwestsachsen weiter verbessert.
Die Stärke der Region liegt vor allem beim Mittelstand, der überdurchschnittlich häufig Innovationen hervorbringt und intensiv mit anderen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen kooperiert. „Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind in der Forschung tätig, arbeiten an neuen Produkten und Prozessen. Nun heißt es noch stärker aus Innovationen Kapital zu schlagen“, urteilt Christoph Neuberg, Geschäftsführer Industrie/Außenwirtschaft der IHK Chemnitz. Denn bei der wirtschaftlichen Nutzung und Vermarktung von Innovationen schneiden die Unternehmen der Region unterdurchschnittlich ab. Weitere Schwächen sind die öffentlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie betriebliche Ausgaben für Investitionen, Ausrüstungen, Lizenzen und Patente.
Im Kammerbezirk Chemnitz betreiben knapp 500 Unternehmen mit rund 4.300 FuE-Beschäftigten kontinuierlich Forschung und Entwicklung. Zudem bieten rund 70 Forschungsinstitute und Forschungsdienstleister der Wirtschaft ihre Leistungen an.
Das “Regional Innovation Scoreboard” ist eine regionale Erweiterung des European Innovation Scoreboard. Dabei wird auf der Grundlage von verschiedenen statistischen Indikatoren und Unternehmensbefragungen die Innovationsfähigkeit von 214 Regionen in 22 EU-Ländern und Norwegen ermittelt.
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Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
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