Die EU im Überblick
Zahlen & Fakten
Institutionen
Kommissionsprioritäten
Strategie 2020
Europa Links
Die EU im Erzgebirge
Europa für´s Erzgebirge
Leben im Grenzraum
Städtepartnerschaften
geförderte Projekte
Sachsen in der EU
EU-Programme
Wirtschaft & Infrastruktur
Bildung & Forschung
Transnational
Mobilität
Kultur
Umwelt & Energie
Aktuelles
Neues von der EU
RSS EU-Kommission
Veranstaltungen
Ausschreibungen
Wussten Sie schon?
Was geht noch?
EU-Mythen

EU-Förderung nach 2020 beibehalten
06.10.2017 | Newsmeldung | EuropeDirect
Bereits jetzt - 2017 - werden in der Europäischen Union die Weichen für die Förderprogramme im Zeitraum 2020 bis 2026 gestellt. In einer gemeinsamen Sitzung der drei Arbeitsgemeinschaften Bayern, Böhmen und Sachsen/Thüringen haben daher Vertreter der EUREGIO EGRENSIS eine Resolution zur künftigen Förderpolitik der EU verabschiedet.
"Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen in der Europäischen Union wie dem Brexit und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Haushalt der Gemeinschaft gilt es, rechtzeitig die Interessen der Grenzregionen zu artikulieren, um eine langfristige Beeinträchtigung der Förderpolitik für die territoriale Zusammenarbeit in Europa zu vermeiden", sagte die bayerische Euregio-Präsidentin Dr. Birgit Seelbinder bei dem Treffen im Landratsamt Wunsiedel.
Die EUREGIO EGRENSIS, die auf 25 Jahre Erfahrung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückblicken kann, hat dazu in der vorliegenden Resolution einige Positionen formuliert, die für weitere Entwicklung nach 2020 aus ihrer Sicht von zentraler Bedeutung sind. So fordern die Euregio-Vertreter, die finanzielle Unterstützung für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ab 2020 im bisherigen Umfang beizubehalten oder sogar auszuweiten. Außerdem sollen die Rolle der Euregios weiter gestärkt und die Förderung grenzüberschreitender Kleinprojekte und Begegnungsmaßnahmen in den künftigen Grundlagendokumenten fest verankert werden.
Es habe sich gezeigt, so der Text weiter, dass die regionale Ebene die beste ist, um grenzübergreifende Programme und Projekte im Sinne der Europäischen Union umzusetzen.
Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten in den Grenzregionen viel erreicht werden konnte, bleibe festzuhalten, dass die nachhaltigen Folgen der jahrzehntelangen undurchdringlichen Grenze zwischen Ost und West in den betroffenen, überwiegend ländlichen Teilregionen im Nachbarraum Bayern-Sachsen/Thüringen-Tschechien noch lange nicht überwunden sind und daher weiterhin Unterstützung benötigen.
Die Resolution richtet sich an die Europäische Kommission in Brüssel, an Ministerien und Regierungsstellen auf nationaler und Landesebene, an Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie an die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen � die Dachorganisation der Euregios. Der Wortlaut kann im Internet auf der Homepage der EUREGIO EGRENSIS Arbeitsgemeinschaft Bayern (http://www.euregio-egrensis.eu) abgerufen werden.
(Quelle: Freie Presse)
"Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen in der Europäischen Union wie dem Brexit und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Haushalt der Gemeinschaft gilt es, rechtzeitig die Interessen der Grenzregionen zu artikulieren, um eine langfristige Beeinträchtigung der Förderpolitik für die territoriale Zusammenarbeit in Europa zu vermeiden", sagte die bayerische Euregio-Präsidentin Dr. Birgit Seelbinder bei dem Treffen im Landratsamt Wunsiedel.
Die EUREGIO EGRENSIS, die auf 25 Jahre Erfahrung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückblicken kann, hat dazu in der vorliegenden Resolution einige Positionen formuliert, die für weitere Entwicklung nach 2020 aus ihrer Sicht von zentraler Bedeutung sind. So fordern die Euregio-Vertreter, die finanzielle Unterstützung für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ab 2020 im bisherigen Umfang beizubehalten oder sogar auszuweiten. Außerdem sollen die Rolle der Euregios weiter gestärkt und die Förderung grenzüberschreitender Kleinprojekte und Begegnungsmaßnahmen in den künftigen Grundlagendokumenten fest verankert werden.
Es habe sich gezeigt, so der Text weiter, dass die regionale Ebene die beste ist, um grenzübergreifende Programme und Projekte im Sinne der Europäischen Union umzusetzen.
Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten in den Grenzregionen viel erreicht werden konnte, bleibe festzuhalten, dass die nachhaltigen Folgen der jahrzehntelangen undurchdringlichen Grenze zwischen Ost und West in den betroffenen, überwiegend ländlichen Teilregionen im Nachbarraum Bayern-Sachsen/Thüringen-Tschechien noch lange nicht überwunden sind und daher weiterhin Unterstützung benötigen.
Die Resolution richtet sich an die Europäische Kommission in Brüssel, an Ministerien und Regierungsstellen auf nationaler und Landesebene, an Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie an die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen � die Dachorganisation der Euregios. Der Wortlaut kann im Internet auf der Homepage der EUREGIO EGRENSIS Arbeitsgemeinschaft Bayern (http://www.euregio-egrensis.eu) abgerufen werden.
(Quelle: Freie Presse)
Ihr Ansprechpartner
Marlen Einhorn
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
