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EU-Katastrophenschutz: EU-Kommissar Stylianides trifft deutsche Minister aus Hamburg, Thüringen, Sachsen und Berlin
15.10.2018 | Newsmeldung | EuropeDirect
Die deutschen Innenminister aus Hamburg, Thüringen, Sachsen und Berlin besuchen heute (Montag) gemeinsam mit dem für humanitäre Hilfe und Krisenbewältigung zuständigen EU-Kommissar Christos Stylianides in Brüssel das europäische Zentrum für die Koordinierung von Notfallmaßnahmen.
Der Niedersächsische Innen- und Sportminister Boris Pistorius, der Hamburger Senator für Inneres und Sport Andy Grote und der Thüringische Innenminister Georg Maier sowie der Berliner Staatssekretär Torsten Akmann werden Gelegenheit haben, zu sehen, wie die Koordinierungsstelle rund um die Uhr arbeitet.15/10/2018Die EU-Kommission hatte 2017 vorgeschlagen, den europäischen EU-Katastrophenschutz zu stärken. Dieser Vorschlag befindet sich derzeit in der letzten Phase der Verhandlungen zwischen dem Ministerrat und dem Europäischen Parlament. Er sieht vor, Naturkatastrophen und vom Menschen verursachte Gefahren in Europa besser zu verhindern und wirksamer darauf zu reagieren.
Medizinische Teams aus Deutschland nehmen derzeit an der größten medizinischen Übung, die jemals im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens durchgeführt wurde, teil. An der Simulation, die bis 18. Oktober in Bukarest stattfindet, werden sich über 1000 Personen aus mehreren europäischen Staaten beteiligen. Die Übung stellt ein Szenario vor, in dem ein Erdbeben der Stärke 7,5 in Bukarest große Schäden an der Infrastruktur mit einer großen Zahl von Verwundeten verursacht.
(Europäische Kommission, vertretung in Deutschland: 15.10.2018)
Der Niedersächsische Innen- und Sportminister Boris Pistorius, der Hamburger Senator für Inneres und Sport Andy Grote und der Thüringische Innenminister Georg Maier sowie der Berliner Staatssekretär Torsten Akmann werden Gelegenheit haben, zu sehen, wie die Koordinierungsstelle rund um die Uhr arbeitet.15/10/2018Die EU-Kommission hatte 2017 vorgeschlagen, den europäischen EU-Katastrophenschutz zu stärken. Dieser Vorschlag befindet sich derzeit in der letzten Phase der Verhandlungen zwischen dem Ministerrat und dem Europäischen Parlament. Er sieht vor, Naturkatastrophen und vom Menschen verursachte Gefahren in Europa besser zu verhindern und wirksamer darauf zu reagieren.
Medizinische Teams aus Deutschland nehmen derzeit an der größten medizinischen Übung, die jemals im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens durchgeführt wurde, teil. An der Simulation, die bis 18. Oktober in Bukarest stattfindet, werden sich über 1000 Personen aus mehreren europäischen Staaten beteiligen. Die Übung stellt ein Szenario vor, in dem ein Erdbeben der Stärke 7,5 in Bukarest große Schäden an der Infrastruktur mit einer großen Zahl von Verwundeten verursacht.
(Europäische Kommission, vertretung in Deutschland: 15.10.2018)
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