Die EU im Überblick
Zahlen & Fakten
Institutionen
Kommissionsprioritäten
Strategie 2020
Europa Links
Die EU im Erzgebirge
Europa für´s Erzgebirge
Leben im Grenzraum
Städtepartnerschaften
geförderte Projekte
Sachsen in der EU
EU-Programme
Wirtschaft & Infrastruktur
Bildung & Forschung
Transnational
Mobilität
Kultur
Umwelt & Energie
Aktuelles
Neues von der EU
RSS EU-Kommission
Veranstaltungen
Ausschreibungen
Wussten Sie schon?
Was geht noch?
EU-Mythen

Grenzkontrollen im Schengen-Raum nur noch bis November empfohlen
18.05.2017 | Newsmeldung | EuropeDirect
Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen sollen ihre - eigentlich nur in Ausnahmefällen erlaubten - systematischen Kontrollen an Grenzen innerhalb des Schengen-Raums noch bis November fortsetzen dürfen. Die EU-Kommission hat den EU-Staaten vorgeschlagen, einen entsprechenden Beschluss zu fassen, weil sich in Griechenland und entlang der Westbalkanroute immer noch eine große Zahl Asylbewerber und Migranten aufhielten, die eventuelle Schengen-Grenzen ohne Erlaubnis überqueren könnten. "Wir empfehlen, die vorübergehenden Kontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums ein letztes Mal zu verlängern, und fordern die Mitgliedsstaaten auf, diese schrittweise aufzuheben und gleichzeitig durch verhältnismäßige Polizeikontrollen in ihrem Hoheitsgebiet zu ersetzen.", sagte der für Migration und Inneres zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos.
Denkbar sind etwa verstärkte Polizeikontrollen auf Autobahnen oder anderen vielbefahrenen Straßen, die automatische Erfassung von Kfz-Kennzeichen oder Personenkontrollen in Zügen. Dabei sollen die Mitgliedsstaaten so viel wie möglich zusammenarbeiten. Die Kommission ist der Meinung, dass solche Polizeikontrollen teils wirksamer sein können als Grenzkontrollen, weil sie flexibler gestaltet werden können und sich der Lage anpassen lassen.
(Quelle: Europäische Kommission/ EU-Nachtichten Nr.7)
Denkbar sind etwa verstärkte Polizeikontrollen auf Autobahnen oder anderen vielbefahrenen Straßen, die automatische Erfassung von Kfz-Kennzeichen oder Personenkontrollen in Zügen. Dabei sollen die Mitgliedsstaaten so viel wie möglich zusammenarbeiten. Die Kommission ist der Meinung, dass solche Polizeikontrollen teils wirksamer sein können als Grenzkontrollen, weil sie flexibler gestaltet werden können und sich der Lage anpassen lassen.
(Quelle: Europäische Kommission/ EU-Nachtichten Nr.7)
Ihr Ansprechpartner
Marlen Einhorn
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
