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Reingeschlittert! 30 Jahre Ostdeutschland im vereinten Europa
29.09.2020 | Pressemitteilung | EuropeDirect
Wie viel Europa steckte in der Wiedervereinigung? Hatten die Verhandlungen zur deutschen Vereinigung eine europäische Dimension? Und wie hat sich die Sicht auf Europa im Laufe der letzten 30 Jahren in den neuen Bundesländern geändert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Website »Reingeschlittert! 30 Jahre Ostdeutschland im vereinten Europa«.
Sie finden das Projekt unter folgender Adresse: www.reingeschlittert.eu
Das Projekt wurden von den ostdeutschen EUROPE DIRECT Informationszentren (EDIC) anlässlich des Jubiläums der Wiedervereinigung ins Rollen gebracht. Dazu gehören die Standorte in Berlin, Brandenburg a. d. Havel, Dresden, Erfurt, dem Erzgebirge, Frankfurt (Oder), Halle (Saale), Leipzig, Magdeburg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordthüringen. Jeder Standort stellt auf der Website die Charakteristiken sowie die Europa-relevanten Besonderheiten und Kontakte seiner Region vor. Zudem werden Interviews mit Persönlichkeiten aus der Region geführt, die sich für die europäische Idee stark gemacht haben und teilweise schon 1990 aktiv an der Wiedervereinigung mitwirkten.
Die Website soll an den Beitritt der neuen Bundesländer in ein gemeinsames Europa vor 30 Jahren erinnern. Denn damals wie heute wird in der historischen Erzählung oft vergessen, dass die neuen Bundesländer am 3. Oktober gewissermaßen über Nacht auch Teil der Europäischen Gemeinschaft wurden. Dabei fand ein Beitritt ohne die sonst üblichen langen Verhandlungen statt. Für die Nachbarn in Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn war der Weg länger und dauerte bis zur EU-Erweiterung 2004.
In seinem Grußwort zum Projekt ordnet der EU-Kommissionsvertreter Jörg Wojahn die damaligen Verhältnisse ein. In Interviews und Beiträgen wird die europäische Dimension der Arbeit an den Runden Tischen, bei den deutsch-deutschen Beitrittsverhandlungen und in den persönlichen Schicksalen der DDR-Bürgerinnen und -Bürger beleuchtet. Gezeigt werden soll, welche Rolle die EU für die Entwicklung der Region seitdem spielt. Gleichzeitig wollen die ostdeutschen EDICs aber auch dazu ermutigen, die besondere Erfahrung Ostdeutschlands einzubringen, wenn es gilt, östliche und westliche Perspektiven in der EU zusammen zu bringen.
Die ostdeutschen EDICs gehören zu einem europaweiten Netzwerk von EUROPE DIRECT Informationszentren. Die Zentren machen Europa für die Menschen vor Ort greifbar und ermuntern sie, sich in die Debatte über die Zukunft der EU einzubringen. Verwaltet wird das Netzwerk von der Europäischen Kommission.
Sie finden das Projekt unter folgender Adresse: www.reingeschlittert.eu
Das Projekt wurden von den ostdeutschen EUROPE DIRECT Informationszentren (EDIC) anlässlich des Jubiläums der Wiedervereinigung ins Rollen gebracht. Dazu gehören die Standorte in Berlin, Brandenburg a. d. Havel, Dresden, Erfurt, dem Erzgebirge, Frankfurt (Oder), Halle (Saale), Leipzig, Magdeburg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordthüringen. Jeder Standort stellt auf der Website die Charakteristiken sowie die Europa-relevanten Besonderheiten und Kontakte seiner Region vor. Zudem werden Interviews mit Persönlichkeiten aus der Region geführt, die sich für die europäische Idee stark gemacht haben und teilweise schon 1990 aktiv an der Wiedervereinigung mitwirkten.
Die Website soll an den Beitritt der neuen Bundesländer in ein gemeinsames Europa vor 30 Jahren erinnern. Denn damals wie heute wird in der historischen Erzählung oft vergessen, dass die neuen Bundesländer am 3. Oktober gewissermaßen über Nacht auch Teil der Europäischen Gemeinschaft wurden. Dabei fand ein Beitritt ohne die sonst üblichen langen Verhandlungen statt. Für die Nachbarn in Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn war der Weg länger und dauerte bis zur EU-Erweiterung 2004.
In seinem Grußwort zum Projekt ordnet der EU-Kommissionsvertreter Jörg Wojahn die damaligen Verhältnisse ein. In Interviews und Beiträgen wird die europäische Dimension der Arbeit an den Runden Tischen, bei den deutsch-deutschen Beitrittsverhandlungen und in den persönlichen Schicksalen der DDR-Bürgerinnen und -Bürger beleuchtet. Gezeigt werden soll, welche Rolle die EU für die Entwicklung der Region seitdem spielt. Gleichzeitig wollen die ostdeutschen EDICs aber auch dazu ermutigen, die besondere Erfahrung Ostdeutschlands einzubringen, wenn es gilt, östliche und westliche Perspektiven in der EU zusammen zu bringen.
Die ostdeutschen EDICs gehören zu einem europaweiten Netzwerk von EUROPE DIRECT Informationszentren. Die Zentren machen Europa für die Menschen vor Ort greifbar und ermuntern sie, sich in die Debatte über die Zukunft der EU einzubringen. Verwaltet wird das Netzwerk von der Europäischen Kommission.
Ihr Ansprechpartner
Marlen Einhorn
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
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