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Suche nach Ursachen für "Katzendreck-Gestank" im Erzgebirge
11.08.2016 | Newsmeldung | EuropeDirect
CDU-Landtagsabgeordneter Alexander Krauß hat eine baldige Aufklärung über den Auslöser der Geruchsbelästigung im Erzgebirge angemahnt. "Ich hoffe, dass die deutsch-tschechische Arbeitsgruppe zur grenzüberschreitenden Luftreinhaltung bald über den Verursacher des Problems spricht", so der CDU-Politiker. Im Herbst trete die Expertenkommission zu ihrer nächsten Beratung zusammen. Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) hatte Krauß mitgeteilt, dass die Ursache trotz umfangreicher Untersuchungen noch nicht identifiziert sei. Weiter schreibt Schmidt: "Ohne genaue Kenntnis der Ursachen können von der tschechischen Seite keine zusätzlichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung eingefordert werden."
Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden unterdessen 173 Einzelbeschwerden über den Geruch im Erzgebirgskreis eingelegt. Dies erfolgte an 57 Tagen. An drei Tagen gab es so genannte "starke Geruchsereignisse" � mit zehn und mehr Beschwerdeführern. Ursache für das Problem sind organisch-chemische Verbindungen in Spurenkonzentrationen, die messtechnisch schwierig zu erfassen sind. In den vergangenen Jahren wurden über 50 relevante Geruchsstoffe bestimmt, um die Quelle der Gerüche zu lokalisieren. Nachdem diese Untersuchungen nicht zu einem Ergebnis führten, liegt jetzt der Schwerpunkt auf der Bestimmung von Mercaptanen. Mercaptane haben einen Geruchsschwellenwert von unter einem Mikrogramm je Kubikmeter Luft und sind damit schon in extremer Verdünnung geruchsrelevant. Seit dem 1. Juli läuft das grenzüberschreitende Forschungsprojekt "Objektivierung der Geruchsbeschwerden im Erzgebirgskreis und Kreis Ústí nad Labem � Ein Beitrag zur Ursachenanalyse und Untersuchung der gesundheitlichen Folgen". (Quelle: DTPA)
Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden unterdessen 173 Einzelbeschwerden über den Geruch im Erzgebirgskreis eingelegt. Dies erfolgte an 57 Tagen. An drei Tagen gab es so genannte "starke Geruchsereignisse" � mit zehn und mehr Beschwerdeführern. Ursache für das Problem sind organisch-chemische Verbindungen in Spurenkonzentrationen, die messtechnisch schwierig zu erfassen sind. In den vergangenen Jahren wurden über 50 relevante Geruchsstoffe bestimmt, um die Quelle der Gerüche zu lokalisieren. Nachdem diese Untersuchungen nicht zu einem Ergebnis führten, liegt jetzt der Schwerpunkt auf der Bestimmung von Mercaptanen. Mercaptane haben einen Geruchsschwellenwert von unter einem Mikrogramm je Kubikmeter Luft und sind damit schon in extremer Verdünnung geruchsrelevant. Seit dem 1. Juli läuft das grenzüberschreitende Forschungsprojekt "Objektivierung der Geruchsbeschwerden im Erzgebirgskreis und Kreis Ústí nad Labem � Ein Beitrag zur Ursachenanalyse und Untersuchung der gesundheitlichen Folgen". (Quelle: DTPA)
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