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Stand / Druckdatum: 18.04.2019

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Brexit - Nachrichten

(Der britische Street-Art-Künstler Banksy hat ein monumentales Brexit-Kunstwerk an einem Haus in der britischen Hafenstadt Dover hinterlassen.)

Am 29. März 2019 will Großbritannien die EU verlassen. Unter folgendem Link finden Sie aktuelle Informationen und Entwicklungen.

 
 
Brexit - Infos (DIHK)

Ratspräsidentschaft RUMÄNIEN






 
 

EU Zeit 2/2018

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

















Das Magazin stellt Projekte zur nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung in Sachsen vor, welche durch die Förderfonds ESF und EFRE realisiert werden.
Doch auch ländlich geprägte Gebiete finden ihren Platz - so z.B. Thalheim/ Erzgeb., das mittels EU-Geldern das Gelände einer alten Strumpffabrik teils erhalten, teils renaturieren und umnutzen kann...

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

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66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

66. EU-Wettbewerb
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Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

Barnier: Gefahr eines ungeregelten Brexits wächst mit jedem Tag

03.04.2019 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Die Gefahr eines chaotischen Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ohne Vertrag wächst von Tag zu Tag. Das sagte EU-Chefunterhändler für den Brexit, Michel Barnier, heute (Dienstag) vor Abgeordneten des Europäischen Parlaments und einiger nationaler Parlamente in Brüssel. Ein No-Deal-Szenario werde immer wahrscheinlicher, „aber wir können es noch verhindern“, sagte Barnier. „Wenn Großbritannien die EU immer noch auf geordnete Art und Weise verlassen will, ist und bleibt das Austrittsabkommen die einzige Vereinbarung.“ Der einzige Weg, ein  No-Deal-Szenario zu vermeiden, sei ein positives Votum des Unterhauses für einen Weg aus der gegenwärtigen Blockade.

Barnier bekräftigte, dass ein möglicher Aufschub des Austrittsdatums  für eine längere Zeit gut begründet werden müsse, um im Einvernehmen mit den Staats- und Regierungschefs bei einem Sondergipfel am 10. April beschlossen werden zu können. Dafür brauche es einen „neuen politischen Prozess“, etwa ein zweites Brexit-Referendum oder eine Neuwahl.

Während der Fristverlängerung werde keinesfalls erneut über das Austrittsabkommen verhandelt oder bereits ein Vertrag über die künftigen Beziehungen geschlossen.

Die Verlängerung des Brexit-Prozesses berge „erhebliche Risiken“ auch für die EU, warnte Barnier bei einer Veranstaltung der Denkfabrik „European Policy Centre“. Großbritannien wäre dann ein Mitglied auf dem Weg nach draußen, was die Entscheidungsautonomie der EU27 beeinträchtigen könne.

Barnier stellte klar, dass eine Zollunion für die EU akzeptabel wäre. Die Politische Erklärung zu den künftigen Beziehungen könne umgehend geändert werden. Allerdings lasse diese Erklärung auch in jetziger Form alle Türen offen, falls Großbritannien eine engere Beziehung wünsche – auch die Teilnahme am Binnenmarkt.
 
 
 
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