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Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
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In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Beirut: Von der Leyen und Michel appellieren an EU-Staaten, den Libanon zu unterstützen
07.08.2020 | Pressemitteilung | EuropeDirect
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel haben vor der Video-Geberkonferenz der französischen Regierung am Sonntag an die EU-Staaten appelliert, ihre Hilfen für den Libanon nach den verheerenden Explosionen in Beirut zu verstärken. „Unsere Solidarität – und die der gesamten internationalen Gemeinschaft – [wird] mehr denn je benötigt. Wir haben alle ein Interesse daran, jetzt zu handeln, um die Folgen dieser Tragödie zu begrenzen“, schrieben sie gestern (Donnerstag) in einem gemeinsamen Brief an die EU-Staaten. Derzeit sind fast 300 europäische Such- und Rettungsteams, medizinische Helfer und Chemikalien-Experten vor Ort im Einsatz. Die Kommission hat über 33 Mio. Euro für den ersten Nothilfebedarf mobilisiert.07/08/2020Die Kommission steht bereit, weitere Unterstützung zu leisten. Am Sonntag nehmen EU-Ratspräsident Charles Michel und Janez Lenarčič, EU-Kommissar für Krisenmanagement, an einer Geberkonferenz (per Video) teil, die die französische Regierung organisiert hat, um weitere Nothilfe zu mobilisieren.
Über das EU-Katastrophenschutzverfahren wurden bis gestern rund 300 Such- und Rettungsteams, Chemikalienexperten und medizinische Teams aus Griechenland, Tschechien, Frankreich, Polen, Italien, Deutschland und den Niederlanden nach Beirut entsandt. Die Teams sind derzeit mit Fahrzeugen, Hunden und Ausrüstung im aktiven Einsatz und arbeiten in enger Abstimmung mit den libanesischen Behörden.
Weitere EU-Staaten haben unter anderem medizinische Ausrüstung in den Libanon geliefert, mehr als 600 Chemikalienschutzanzüge und Nahrungsmittel und weitere Sachleistungen wurden oder werden geliefert.
Über das EU-Katastrophenschutzverfahren wurden bis gestern rund 300 Such- und Rettungsteams, Chemikalienexperten und medizinische Teams aus Griechenland, Tschechien, Frankreich, Polen, Italien, Deutschland und den Niederlanden nach Beirut entsandt. Die Teams sind derzeit mit Fahrzeugen, Hunden und Ausrüstung im aktiven Einsatz und arbeiten in enger Abstimmung mit den libanesischen Behörden.
Weitere EU-Staaten haben unter anderem medizinische Ausrüstung in den Libanon geliefert, mehr als 600 Chemikalienschutzanzüge und Nahrungsmittel und weitere Sachleistungen wurden oder werden geliefert.
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