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...ein Service der Europäischen Kommission
Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
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In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
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Brexit: "Für die deutschen Unternehmen steht viel auf dem Spiel"
14.01.2019 | Newsmeldung | EuropeDirect
No-Deal-Vorkehrungen greifen nur mit britischer Kooperation
(14.01.2019) Im Falle eines "No Deal" werden die Notfallpläne der EU für Flugverbindungen oder Lizenzen im Güterkraftverkehr ohne britische Mitarbeit nicht funktionieren. Darauf hat jetzt Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen. Diese Woche bringe "hoffentlich Klarheit, ob der Brexit für die deutsche Wirtschaft vielleicht doch noch zu einer weichen Landung werden kann", sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Abstimmung im britischen Unterhaus werde darüber entscheiden, ob es einen geregelten oder ungeregelten Brexit gebe.
"Für die deutschen Unternehmen steht viel auf dem Spiel", betonte der DIHK-Präsident: "Ein harter, ungeregelter Brexit trifft auch uns." Immerhin sei Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner Deutschlands, das Handelsvolumen betrage 122 Milliarden Euro.
"Damit hängen in Deutschland ungefähr 750.000 Arbeitsplätze vom Handel mit UK ab", rechnete Schweitzer vor. Ohne Deal würden zusätzlich Millionen Zollanmeldungen und Milliarden Euro für Zölle fällig, warnte er. Zudem würden Just-in-Time-Produktionen und Lieferketten unterbrochen.
"Es ist wichtig, dass die EU für den No-Deal Vorkehrungen zum Beispiel bei Flugverbindungen oder Lizenzen im Güterkraftverkehr getroffen hat", lobte der DIHK-Präsident. Er gab jedoch zu bedenken: "Sollte es nicht gelingen, das Austrittsabkommen durch das britische Parlament zu bekommen, wäre auch hierfür die britische Seite gefordert." Denn: "Die EU-Vorkehrungen können nur dann in Kraft treten, wenn die Briten Gleiches ermöglichen."
(14.01.2019) Im Falle eines "No Deal" werden die Notfallpläne der EU für Flugverbindungen oder Lizenzen im Güterkraftverkehr ohne britische Mitarbeit nicht funktionieren. Darauf hat jetzt Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen. Diese Woche bringe "hoffentlich Klarheit, ob der Brexit für die deutsche Wirtschaft vielleicht doch noch zu einer weichen Landung werden kann", sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Abstimmung im britischen Unterhaus werde darüber entscheiden, ob es einen geregelten oder ungeregelten Brexit gebe.
"Für die deutschen Unternehmen steht viel auf dem Spiel", betonte der DIHK-Präsident: "Ein harter, ungeregelter Brexit trifft auch uns." Immerhin sei Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner Deutschlands, das Handelsvolumen betrage 122 Milliarden Euro.
"Damit hängen in Deutschland ungefähr 750.000 Arbeitsplätze vom Handel mit UK ab", rechnete Schweitzer vor. Ohne Deal würden zusätzlich Millionen Zollanmeldungen und Milliarden Euro für Zölle fällig, warnte er. Zudem würden Just-in-Time-Produktionen und Lieferketten unterbrochen.
"Es ist wichtig, dass die EU für den No-Deal Vorkehrungen zum Beispiel bei Flugverbindungen oder Lizenzen im Güterkraftverkehr getroffen hat", lobte der DIHK-Präsident. Er gab jedoch zu bedenken: "Sollte es nicht gelingen, das Austrittsabkommen durch das britische Parlament zu bekommen, wäre auch hierfür die britische Seite gefordert." Denn: "Die EU-Vorkehrungen können nur dann in Kraft treten, wenn die Briten Gleiches ermöglichen."
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