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Diskussionsrunde zur Drogenprävention am 3. Mai im Erzhammer

28.04.2017 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Der Revolution-Train ist ein einzigartiges Drogenpräventionsprojekt, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Hilfe einer interaktiven Präsentation den Weg von Drogenabhängigen erleben lässt. Im November 2016 machte er erstmals Station in Annaberg-Buchholz, Schwarzenberg und Plauen.

Im Zug geht es vom scheinbar harmlosen Einstieg über mehrere Zwischenstationen steil hinab bis zum Tod des Protagonisten. Vor allem die hochgefährliche Partydroge Crystal mit ihrem fast 100%igem Suchtpotenzial steht im Mittelpunkt. Situationen aus dem Leben von Drogenabhängigen sind in mehreren Abteilen derart wirklichkeitsnah nachgestaltet, dass die Besucher meist tief bewegt aus dem Zug kommen.

Diese nachhaltigen Eindrücke sollen auch künftig für die Drogenprävention genutzt werden und bereits bestehende Angebote sinnvoll ergänzen. Im Vorjahr füllten 551 Schüler im Revolution Train in Annaberg-Buchholz entsprechende Fragebögen aus. Auf diese Weise wurden anonym das Freizeit- und Suchtverhalten von Jugendlichen und die möglichen Ursachen des Drogenkonsums ermittelt. Die Schüler kamen vom Bildungszentrum Adam Ries, der Oberschule Pestalozzi, dem Landkreisgymnasium St. Annen sowie der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge.

 Am Mittwoch, dem 3. Mai 2017 werden die Ergebnisse der Umfrage im Haus des Gastes Erzhammer präsentiert. Schüler und Eltern, Lehrer und interessierte Bürger sind dazu ab 18.30 Uhr in den großen Saal eingeladen. Im Rahmen einer Diskussionsrunde werden Oberbürgermeister Rolf Schmidt sowie Vertreter des Erzgebirgsklinikums, der Suchtberatung, der Polizei sowie die Betreiber des Anti-Drogen-Zuges die Zahlen, Daten und Fakten gemeinsam mit den Bürgern bewerten und diskutieren sowie künftige Wege für eine verbesserte Drogenprävention erörtern.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Revolution Train kommt erneut nach Annaberg-Buchholz
Am 12. und 13. Juni 2017 kommt der Revolution-Train kommt erneut nach Annaberg-Buchholz. Nach der vielbeachteten und sehr positiven Premiere im November des Vorjahres wird damit das Pilotprojekt in der aktiven Drogenprävention fortgesetzt. Diesmal werden Schüler aus dem Umland von Annaberg-Buchholz die Möglichkeit haben, mit allen Sinnen den Weg von Drogenabhängigen zu erleben. Oberbürgermeister Rolf Schmidt sagt: „Mit dem Revolution Train geht es uns darum, dass Kinder und Jugendliche in den richtigen Lebenszug einsteigen und jetzt und künftig die Finger von Drogen lassen“.

(Quelle: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz)
 
 
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