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Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
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ESF-Förderung im Erzgebirge: Imker und Schreiner Dietmar Schönherr
01.02.2019 | Newsmeldung | EuropeDirect
Die Ecke macht den Unterschied
Der Imker und Schreiner Friedmar Schönherr aus dem Erzgebirge hat sich 2011 auf die Herstellung von Bienenkästen spezialisiert, die im Fachjargon »Bienenbeuten« heißen. In seinem Betrieb in Drebach, Ortsteil Venusberg, entstehen in jedem Jahr mehrere hundert Exemplare in handwerklicher Serienfertigung. Den Umzug seines Betriebs von seinem ersten Standort in Leubsdorf hat er mit einem Mikrokredit der Sächsischen Aufbaubank finanziert. Schon zum zweiten Mal in seiner jungen Firmengeschichte nutzt er damit dieses Finanzierungsmittel.
Herr Schönherr, das erste Mikrodarlehen haben Sie 2011 zum Aufbau ihres Betriebs verwendet. Wie hat sich Ihr Geschäft seitdem entwickelt?
Unser Alleinstellungsmerkmal ist die »Premiumecke«, das ist eine witterungsresistente Eckverbindung mit konstruktivem Holzschutz an den Bienenbeuten. Diese Ecke hat sich einfach bei den Kunden eingeprägt und trägt wesentlich zum Wachstum unserer Firma bei. Wir konnten inzwischen einen Mitarbeiter einstellen und freuen uns jedes Jahr über gute Wachstumsraten. Wir rechnen damit, dass wir die Fertigung auch in Zukunft weiter ausbauen können.
Imkern ist im Moment wieder sehr populär. Andererseits sterben viele Bienenvölker durch einen Parasiten. Wie wirken sich diese beiden Trends auf ihr Geschäft aus?
Es stimmt: Imkern ist »in«, besonders in der Stadt. Diese höhere Nachfrage kommt unserem Geschäft einfach zugute. Die schädlichen Einflüsse durch die Varroamilbe gibt es zwar, aber man kann beispielsweise in Lehrgängen lernen, wie man damit umgeht. Das Problem wird in der Imkerszene offen angesprochen und es gibt ausgereifte Behandlungsmethoden. Das schadet unserem Geschäft nicht.
Für welche Investitionen haben Sie den zweiten Mikrokredit der Sächsischen Aufbaubank eingesetzt?
Wir konnten in ein anderes Betriebsgebäude umziehen. Dort war vorher auch ein holzverarbeitender Betrieb, der insolvent gegangen war. Dadurch war die Installation für die Holzbearbeitung bereits vorhanden. Am neuen Standort konnten wir auch größere Maschinen aufstellen, die zuvor in der kleinen Werkstatt keinen Platz gefunden hätten. Wir haben jetzt eine weitaus größere Fläche zur Fertigung und ein richtig schönes Fertigteillager.
Warum haben Sie sich für ein Mikrodarlehen der Sächsischen Aufbaubank entschieden und nicht für den Kredit einer klassischen Bank?
Das Mikrodarlehen ist ein zinsgünstiger geförderter Kredit. Damit können Sachen finanziert werden, die in den Finanzierungsprogrammen der anderen Banken nicht vorkommen. Dieses Darlehen war unkompliziert und eignete sich am besten für die Finanzierung meines Vorhabens. Das Antragsformular war relativ überschaubar und auch für Laien schnell zu bearbeiten.
Der Imker und Schreiner Friedmar Schönherr aus dem Erzgebirge hat sich 2011 auf die Herstellung von Bienenkästen spezialisiert, die im Fachjargon »Bienenbeuten« heißen. In seinem Betrieb in Drebach, Ortsteil Venusberg, entstehen in jedem Jahr mehrere hundert Exemplare in handwerklicher Serienfertigung. Den Umzug seines Betriebs von seinem ersten Standort in Leubsdorf hat er mit einem Mikrokredit der Sächsischen Aufbaubank finanziert. Schon zum zweiten Mal in seiner jungen Firmengeschichte nutzt er damit dieses Finanzierungsmittel.
Herr Schönherr, das erste Mikrodarlehen haben Sie 2011 zum Aufbau ihres Betriebs verwendet. Wie hat sich Ihr Geschäft seitdem entwickelt?
Unser Alleinstellungsmerkmal ist die »Premiumecke«, das ist eine witterungsresistente Eckverbindung mit konstruktivem Holzschutz an den Bienenbeuten. Diese Ecke hat sich einfach bei den Kunden eingeprägt und trägt wesentlich zum Wachstum unserer Firma bei. Wir konnten inzwischen einen Mitarbeiter einstellen und freuen uns jedes Jahr über gute Wachstumsraten. Wir rechnen damit, dass wir die Fertigung auch in Zukunft weiter ausbauen können.
Imkern ist im Moment wieder sehr populär. Andererseits sterben viele Bienenvölker durch einen Parasiten. Wie wirken sich diese beiden Trends auf ihr Geschäft aus?
Es stimmt: Imkern ist »in«, besonders in der Stadt. Diese höhere Nachfrage kommt unserem Geschäft einfach zugute. Die schädlichen Einflüsse durch die Varroamilbe gibt es zwar, aber man kann beispielsweise in Lehrgängen lernen, wie man damit umgeht. Das Problem wird in der Imkerszene offen angesprochen und es gibt ausgereifte Behandlungsmethoden. Das schadet unserem Geschäft nicht.
Für welche Investitionen haben Sie den zweiten Mikrokredit der Sächsischen Aufbaubank eingesetzt?
Wir konnten in ein anderes Betriebsgebäude umziehen. Dort war vorher auch ein holzverarbeitender Betrieb, der insolvent gegangen war. Dadurch war die Installation für die Holzbearbeitung bereits vorhanden. Am neuen Standort konnten wir auch größere Maschinen aufstellen, die zuvor in der kleinen Werkstatt keinen Platz gefunden hätten. Wir haben jetzt eine weitaus größere Fläche zur Fertigung und ein richtig schönes Fertigteillager.
Warum haben Sie sich für ein Mikrodarlehen der Sächsischen Aufbaubank entschieden und nicht für den Kredit einer klassischen Bank?
Das Mikrodarlehen ist ein zinsgünstiger geförderter Kredit. Damit können Sachen finanziert werden, die in den Finanzierungsprogrammen der anderen Banken nicht vorkommen. Dieses Darlehen war unkompliziert und eignete sich am besten für die Finanzierung meines Vorhabens. Das Antragsformular war relativ überschaubar und auch für Laien schnell zu bearbeiten.
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Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
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