EUROPE Direkt Informationszentren Erzgebirge
 
Stand / Druckdatum: 22.02.2018

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Wichtige Information:

Europe Direct Informations-zentrum geht doch weiter!

Nachdem das Europe Direct Informationszentrum Erzgebirge im Dezember 2017 die Absage zur Bewerbung für die neue Generation 2018-2020 erhielt, bleibt das Zentrum nun doch Teil des europaweiten Netzwerks.

Aufgrund der Interventionen der Region wurde das Zentrum im ländlichen Raum, unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik, als eines von vier Zentren in Deutschland mit zusätzlichen Mitteln der EU begünstigt. Es wurde Anfang Februar nachträglich als Informationszentrum ausgewählt.

Die Arbeit von Europe Direct Erzgebirge darf offiziell ab dem 1. März 2018 fortgeführt werden. Die Beratungsstelle steht weiterhin, wie seit 2009, für Fragen und Informationen rund um europäische Themen zur Verfügung.
 
 

EU fördert Innovationskraft und Kreativität der Start-ups

17.07.2017 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Gründer, Investoren und EU-Vertreter sind sich einig: Die Europäische Union ist ein wichtiger Partner für die Start-ups in Deutschland und Europa. Im Rahmen von „Start-ups meet Europe“ trafen sich vergangene Woche Gründer, Investoren und EU-Vertreter zu einem Austausch in lockerer Atmosphäre in Berlin-Kreuzberg. Zentrale Frage des Abends war, wie die EU die Rahmenbedingungen für Start-ups noch besser gestalten kann.

Für Mikel Landabaso, Direktor in der Generaldirektion Kommunikation der Europäischen Kommission, sind Unternehmensgründungen das Fundament des Wohlstands von morgen: „Start-ups sind ein wichtiger Motor, um Europa weiter voranzutreiben. Wir brauchen deren Innovationskraft und Kreativität für ein lebenswertes Europa.“ Deshalb war zentrale Frage des Abends, wie die EU die Rahmenbedingungen für Start-ups noch besser gestalten kann.

Am Anfang jeder Unternehmensgründung steht die Finanzierungsfrage. So nutzte die Europäische Kommission den Abend auch, um zu zeigen, wie Investitionen durch die EU in Deutschland gefördert werden können. Gerade durch die Vielfalt an EU-Förderprogrammen ist es aber nicht immer sofort auf den ersten Blick ersichtlich, welches Programm für die Unternehmensgründung geeignet ist. „Daher lohnt es sich, sich genauer über die EU-Förderlandschaft zu informieren“, so Landabaso.

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Förderung durch die Europäische Union ist das Berliner Unternehmen tausendkind. Die beiden Gründerinnen Dr. Kathrin Weiß und Dr. Anike von Gagern berichteten beim Austausch, dass die Unterstützung der EU beim Aufbau von Risikokapitalfonds wichtig sei. Rayk Reitenbach von der IBB Beteiligungsgesellschaft bestätigt diese Einschätzung: „Ohne die Fördermittel der EU hätten wir unsere Risikokapitalfunds nicht in dieser Dimension ausbauen können. Tausendkind ist der beste Beweis, dass wir damit Gründern zum nachhaltigen Unternehmenserfolg verhelfen können.“

Weitere Informationen:

Die Veranstaltung ist Teil der Informationsoffensive #investEU. Mehr Informationen zu den Investitionen der Europäischen Union und weitere InvestEU-Projekte finden Sie hier.

Informationen für Projektträger und Investoren: Europäisches Investitionsvorhabenportal (EIPP)

Link zu Fördermitteln und Ausschreibungen der Europäischen Kommission

(Quelle: Europäische Kommission)
 
 
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