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Re-open EU
...ein Service der Europäischen Kommission
Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
Das tut die EU für mich....
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Juli-Dezember 2020
Kurz & knapp: Fragen und Antworten zur Europäischen Union
EU Zeit 1/2020
Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen
In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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EU genehmigt sächsisch-tschechisches Kooperationsprogramm
15.06.2015 | Newsmeldung | Projekte
186 Millionen Euro für gemeinsame Projekte
Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt gab am 12. Juni 2015 auf der Regionalkonferenz in Dresden gemeinsam mit der tschechischen Regionalministerin Karla Šlechtová den symbolischen Startschuss für das grenzübergreifende „Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen - Tschechische Republik 2014-2020“. Bis 2020 stehen 186 Millionen Euro für grenzübergreifende Projekte in den Bereichen Hochwasser-, Brand- und Katastrophenschutz, Innere Sicherheit, Erhaltung und Nutzung des gemeinsamen Natur- und Kulturerbes, grenzübergreifender Tourismus, Umweltschutz, Bildung sowie zur Unterstützung des interkulturellen Dialogs und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie nationalen Beiträgen der beiden Nachbarländer.
Die Regionalkonferenz soll potentielle Projektträger über die Inhalte und Verfahren des neuen Kooperationsprogramms informieren. Antragsteller können zum Beispiel Vereine, aber auch Institutionen und Behörden sein. Wie schon bei den Ziel 3-Projekten in der vergangenen Förderperiode müssen die geförderten Vorhaben von Projektpartnern aus Sachsen und Tschechien gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden. Außerdem müssen die Partner die Projekte entweder gemeinsam finanzieren oder gemeinsames Personal einsetzen. Eine Reihe von Antrags- und Verfahrensschritten konnten für diese Förderperiode vereinfacht werden. Ab August wird es möglich sein, Projektanträge zu stellen.
Das Programmgebiet des Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen – Tschechische Republik erstreckt sich auf sächsischer Seite auf die Landkreise Vogtlandkreis, Zwickau, Erzgebirgskreis, Mittelsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Bautzen und Görlitz sowie die Kreisfreien Städte Dresden und Chemnitz. Zur Fördergebietskulisse gehören auch die thüringischen Landkreise Greiz und Saale-Orla. Auf der tschechischen Seite machen die Bezirke Karlovarský kraj, Ústecký kraj und Liberecký kraj das Fördergebiet aus.
Hintergrund:
In der abgelaufenen Förderperiode konnten über das Ziel 3-Programm mehr als 200 Projekte in den grenznahen Bereichen von Sachsen und Tschechien mit rund 207 Millionen Euro unterstützt werden. Die geförderten Projekte kamen aus den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Verkehr bis hin zur Zusammenarbeit von Polizei, Rettungswesen, Brand- und Katastrophenschutz.
Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt gab am 12. Juni 2015 auf der Regionalkonferenz in Dresden gemeinsam mit der tschechischen Regionalministerin Karla Šlechtová den symbolischen Startschuss für das grenzübergreifende „Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen - Tschechische Republik 2014-2020“. Bis 2020 stehen 186 Millionen Euro für grenzübergreifende Projekte in den Bereichen Hochwasser-, Brand- und Katastrophenschutz, Innere Sicherheit, Erhaltung und Nutzung des gemeinsamen Natur- und Kulturerbes, grenzübergreifender Tourismus, Umweltschutz, Bildung sowie zur Unterstützung des interkulturellen Dialogs und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie nationalen Beiträgen der beiden Nachbarländer.
Die Regionalkonferenz soll potentielle Projektträger über die Inhalte und Verfahren des neuen Kooperationsprogramms informieren. Antragsteller können zum Beispiel Vereine, aber auch Institutionen und Behörden sein. Wie schon bei den Ziel 3-Projekten in der vergangenen Förderperiode müssen die geförderten Vorhaben von Projektpartnern aus Sachsen und Tschechien gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden. Außerdem müssen die Partner die Projekte entweder gemeinsam finanzieren oder gemeinsames Personal einsetzen. Eine Reihe von Antrags- und Verfahrensschritten konnten für diese Förderperiode vereinfacht werden. Ab August wird es möglich sein, Projektanträge zu stellen.
Das Programmgebiet des Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen – Tschechische Republik erstreckt sich auf sächsischer Seite auf die Landkreise Vogtlandkreis, Zwickau, Erzgebirgskreis, Mittelsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Bautzen und Görlitz sowie die Kreisfreien Städte Dresden und Chemnitz. Zur Fördergebietskulisse gehören auch die thüringischen Landkreise Greiz und Saale-Orla. Auf der tschechischen Seite machen die Bezirke Karlovarský kraj, Ústecký kraj und Liberecký kraj das Fördergebiet aus.
Hintergrund:
In der abgelaufenen Förderperiode konnten über das Ziel 3-Programm mehr als 200 Projekte in den grenznahen Bereichen von Sachsen und Tschechien mit rund 207 Millionen Euro unterstützt werden. Die geförderten Projekte kamen aus den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Verkehr bis hin zur Zusammenarbeit von Polizei, Rettungswesen, Brand- und Katastrophenschutz.
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Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
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