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Europawahl am 26. Mai 2019!

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Brexit - Nachrichten

(Der britische Street-Art-Künstler Banksy hat ein monumentales Brexit-Kunstwerk an einem Haus in der britischen Hafenstadt Dover hinterlassen.)

Am 29. März 2019 will Großbritannien die EU verlassen. Unter folgendem Link finden Sie aktuelle Informationen und Entwicklungen.

 
 
Brexit - Infos (DIHK)

Ratspräsidentschaft RUMÄNIEN






 
 

EU Zeit 2/2018

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

















Das Magazin stellt Projekte zur nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung in Sachsen vor, welche durch die Förderfonds ESF und EFRE realisiert werden.
Doch auch ländlich geprägte Gebiete finden ihren Platz - so z.B. Thalheim/ Erzgeb., das mittels EU-Geldern das Gelände einer alten Strumpffabrik teils erhalten, teils renaturieren und umnutzen kann...

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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SACHSEN BÖHMEN 7000 - Liebe, Leid und Luftschlösser

28.09.2018 – 31.03.2019

 
SMAC Chemnitz
SACHSEN BÖHMEN 7000 nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte beider Regionen in einem weiten chronologischen Rahmen von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick.


 
 
Informationen zur Sonderausstellung

Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

EU-Wahl

66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

66. EU-Wettbewerb
Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander!


 
 
Weitere Informationen

Österreichische Ratspräsidentschaft

Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

EU will Tiertransporte verbessern

11.02.2019 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Tiertransporte: EU-Staaten sollen für bessere Bedingungen sorgen

Wer auf der Autobahn fährt, hat auch schon einmal einen der großen Tiertransporter gesehen - und gerochen. Jährlich werden mehrere Millionen Kühe, Schweine und Hühner zwischen den EU-Mitgliedstaaten und auch Drittländern transportiert. Immer wieder kommt es dabei zu unwürdigen Transportbedingungen. Am 1‌4‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ stimmt das Plenum des Europäischen Parlaments über strengere Vorschriften ab.
Egal ob zur Zucht, Weitermast oder Schlachtung - werden Tiere transportiert, sind sie Stress ausgesetzt. Um die Belastung so gering wie möglich zu halten, müssen die Transportmittel über ausreichend Platz und Trinkwasser verfügen. Die Standards für europaweite Transporte sind derzeit jedoch noch niedrig. Vor allem in heißen Sommern wie 2‌0‌1‌8‌ kommt es immer wieder vor, dass Tiere eine Überfahrt nicht überleben oder verhaltensauffällig werden.
Die Europaabgeordneten des Agrarausschusses haben deshalb Ende Januar die EU-Staaten aufgefordert, strengere Regeln für Tiertransporte zu erlassen. In S‌t‌r‌a‌ßburg soll am 1‌4‌.‌ ‌F‌e‌b‌r‌u‌a‌r‌ nun im Plenum über die Vorschläge entschieden werden. Der Agrarausschuss fordert, dass die Tiere so wenig Zeit wie möglich in Lkws, Zügen oder Schiffen verbringen sollten. Dies sollte unter anderem durch den Einsatz moderner Ortungstechnologien kontrolliert werden. Auch sollten Tiere mehr Platz in den Transportern bekommen. Fahrzeuge müssten ausreichend belüftet und temperiert werden. Futter und Wasser sollten in ausreichenden Mengen vorhanden sein.
Zusammenarbeit zum Wohl der Tiere
"Die Akteure in der Transportkette müssen ihren Verpflichtungen nachkommen, seien es Landwirte, Tierhändler, Tierärzte oder Transportunternehmen. Wir haben der Kommission und den Mitgliedstaaten klargemacht, dass dies entweder durch die ordnungsgemäße Durchsetzung der geltenden Vorschriften geschehen muss oder durch die Einführung neuer Regeln für kürzere Transportzeiten und den Einsatz neuer Technologien ", sagte der Berichterstatter Jørn Dohrmann (EKR, DK).
Verstärkt sollten die nationalen Behörden dabei auch unangekündigte Kontrollen einsetzen. Trotz der zwischen 2‌0‌0‌9‌ und 2‌0‌1‌5‌ um 1‌9‌ Prozent gestiegenen Anzahl von Tiertransporten in der EU kontrollieren die EU-Staaten immer weniger. Während 2‌0‌0‌7‌ EU-weit noch rund 2‌,‌3‌ Mio. Kontrollen stattgefunden haben, wurden 2‌0‌1‌5‌ nur noch 1‌,‌3‌ Mio. Transporte überprüft. Fahrzeuge, die nicht den Regeln entsprechen, müssten schneller aus dem Verkehr gezogen werden und die Eigner*innen härter bestraft werden. Wer wiederholt gegen die Regeln verstößt muss mit dem Verlust seiner Transportlizenz rechnen.

Die Verbesserungen sind Teil einer umfassenden Tierschutz-Strategie für die Jahre 2‌0‌2‌0‌ bis 2‌0‌2‌4‌. Leitlinien für Transportunternehmen sollen die Änderungen detailliert erklären.
 
 
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