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EU Zeit 2/2018

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

















Das Magazin stellt Projekte zur nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung in Sachsen vor, welche durch die Förderfonds ESF und EFRE realisiert werden.
Doch auch ländlich geprägte Gebiete finden ihren Platz - so z.B. Thalheim/ Erzgeb., das mittels EU-Geldern das Gelände einer alten Strumpffabrik teils erhalten, teils renaturieren und umnutzen kann...

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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"Aufbruch und Protest" - neue deutsch-tschechische Ausstellung

14.11. 2018 - 13.1. 2019

Muzeum města Ústí nad Labem; Tschechische Republik

Eintritt frei!



 
 
Mehr Informationen zur Ausstellung

SACHSEN BÖHMEN 7000 - Liebe, Leid und Luftschlösser

28.09.2018 – 31.03.2019

 
SMAC Chemnitz
SACHSEN BÖHMEN 7000 nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte beider Regionen in einem weiten chronologischen Rahmen von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick.


 
 
Informationen zur Sonderausstellung

Was geht uns Europa an?

Neuerscheinung des Buches: "Brauchen wir Europa. Sachsen in der EU"

Astrid Lorenz, Dorothee Riese (Hg.)
Verlag Edition Leipzig
144 Seiten
Die Landeszentrale für politische Bildung stellt dieses Buch kostenfrei zur Verfügung!
 
 
Inhalt Verlagsinformation Zur Bestellung

Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

EU-Wahl

66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

66. EU-Wettbewerb
Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander!


 
 
Weitere Informationen

Österreichische Ratspräsidentschaft

Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

Europa-Demo jetzt auch in Zwickau

07.04.2017 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Die „Pulse of Europe“-Bewegung fasst Fuß in der Region. Indessen denkt die Frankfurter Zentrale über die weitere Ausrichtung der Kampagne nach.

Die proeuropäische „Pulse of Europe“-Bewegung hat ihren ersten Ableger in Südwestsachsen. Am Sonntag wird in Zwickau gegenüber dem Gewandhaus demonstriert. Zu den Initiatoren gehört der ehemalige Leiter der Chemnitzer Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde, Martin Böttger. Auch in Leipzig an der Nikolaikirche und in Dresden, dieses Mal auf dem Theaterplatz, finden 14 Uhr Kundgebungen statt. Aktionen gibt es in mehr als 80 Städten Europas.

Die regionalen Initiativen werden von der Frankfurter Geschäftsstelle von „Pulse of Europe“ (PoE) unterstützt und vernetzt. Ein Verein ist in Frankfurt zur Eintragung angemeldet, teilte Initiator Daniel Röder gestern der „Freien Presse“ mit. „Wir überlegen derzeit, wie wir PoE sinnvoll nach den Wahlen in Frankreich fortführen und gleichzeitig unser eigentliches berufliches und sonstiges Leben führen können.“ Röder ist Anwalt der Frankfurter Kanzlei Greenfort, Richter am Hessischen Anwaltsgerichtshof und Lehrbeauftragter der Gießener Universität.

Vertreter der Frankfurter Zentrale und regionale Aktivisten treffen sich noch im April, sagte Barbara Rucha, die zum Leipziger PoE-Team gehört. Unter anderem überlegen die Aktivisten derzeit, konkretere politische Forderungen aufzumachen. „Man sollte aber nicht glauben, wir hätten bisher keine Ziele gehabt“, sagt Daniel Röder. „Wir wollen aktivieren: die proeuropäischen Kräfte in der Gesellschaft und die Politik in europapolitischen Fragen. Wir sind für eine höhere Wahlbeteiligung in den Niederlanden auf die Straße gegangen und jetzt in Frankreich. Und wir leisten einen Beitrag zur europäischen Völkerverständigung.“

Martin Böttger in Zwickau sagt: „Bei aller berechtigter Kritik an der EU haben viele Menschen die Sorge, dass europäische Errungenschaften verloren gehen, weil antidemokratische, populistische Kräfte einfache Antworten auf komplizierte Fragen geben.“ Ein Redner am vergangenen Wochenende in Dresden zitierte Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Die erste PoE-Demonstration mit rund 200 Teilnehmern hatte am 27. November vorigen Jahres in Frankfurt stattgefunden. Inzwischen beteiligen sich in ganz Europa mehrere Zehntausend Menschen an den wöchentlichen Kundgebungen.

(Quelle: Freie Presse)
 
 
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