Die EU im Überblick
Zahlen & Fakten
Institutionen
Kommissionsprioritäten
Strategie 2020
Europa Links
Die EU im Erzgebirge
Europa für´s Erzgebirge
Leben im Grenzraum
Städtepartnerschaften
geförderte Projekte
Sachsen in der EU
EU-Programme
Wirtschaft & Infrastruktur
Bildung & Forschung
Transnational
Mobilität
Kultur
Umwelt & Energie
Aktuelles
Neues von der EU
RSS EU-Kommission
Veranstaltungen
Ausschreibungen
Wussten Sie schon?
Was geht noch?
EU-Mythen

Gemeinsam für eine Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025!
Re-open EU
...ein Service der Europäischen Kommission
Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
Das tut die EU für mich....
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Juli-Dezember 2020
Kurz & knapp: Fragen und Antworten zur Europäischen Union
EU Zeit 1/2020
Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen
In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
zur Bestellung
zum Download (pdf 3.9 MB)
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Aktuelles
... direkt aus Brüssel
... aus der Region
Europäisches Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel effizienter als je zuvor
30.08.2016 | Newsmeldung | EuropeDirect
Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) hat heute (Freitag), in seinem offiziellen Bericht Bilanz für 2015 gezogen. Am Häufigsten wurden im vergangenen Jahr Salmonellen in Obst und Gemüse, Pilzgifte in Nüssen und Quecksilber in Fischprodukten beanstandet. Auch nicht gekennzeichnete Allergene und Zusatzstoffe sind ein größer werdendes Problem. Etwa neun Prozent der gemeldeten Produkte stammten aus Deutschland. So traten im März 2015 beispielsweise Lebensmittelinfektionen in Folge des Konsums von Dönerfleisch auf. Im Spätsommer desselben Jahres gingen zudem zahlreiche Beschwerden ein, da deutsche Salamis Spuren von Ei enthielten und es zu Unverträglichkeiten kam.
Im Jahr 2015 sind 3049 Hinweise eingegangen, wovon sich etwa ein Viertel als tatsächlich gesundheitsgefährdend herausstellte. Auffällig im Vergleich zum Vorjahr ist die deutlich verbesserte Rate an Folgemeldungen. So kamen im Durchschnitt zwei Weiterverfolgungen auf jeden ursprünglich eingegangenen Hinweis. Zudem wird das neue Online-Portal, das interessierte Verbraucher mit den aktuellsten Informationen zu Rückrufen und Warnungen versorgt, stetig weiterentwickelt.
Ein globalisierter, offener Markt bietet für die Verbraucher besonders in Hinblick auf die Vielfalt und die Verfügbarkeit von Lebensmitteln viele Vorteile. Gleichzeitig birgt er aber auch Gefahren, wenn z.B. gesundheitsschädliche Produkte in den Umlauf geraten. Dieser Problematik nimmt sich das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel seit 1979 an, das in Kooperation mit nationalen Koordinierungsstellen in den Mitgliedsstaaten Warnungen vor auffälligen Lebensmitteln sowie Produktrückrufe dokumentiert und im Falle einer bestehenden Gefahr schnellstmöglich weiterleitet.
Neben dem RASFF für Lebensmittel, Futtermittel und Lebensmittelbedarfsgegenstände gibt es in der EU noch das Schnellwarnsystem RAPEX für Verbraucherprodukte, zum Beispiel Spielzeug.
(Quelle: Europäische Kommission)
Im Jahr 2015 sind 3049 Hinweise eingegangen, wovon sich etwa ein Viertel als tatsächlich gesundheitsgefährdend herausstellte. Auffällig im Vergleich zum Vorjahr ist die deutlich verbesserte Rate an Folgemeldungen. So kamen im Durchschnitt zwei Weiterverfolgungen auf jeden ursprünglich eingegangenen Hinweis. Zudem wird das neue Online-Portal, das interessierte Verbraucher mit den aktuellsten Informationen zu Rückrufen und Warnungen versorgt, stetig weiterentwickelt.
Ein globalisierter, offener Markt bietet für die Verbraucher besonders in Hinblick auf die Vielfalt und die Verfügbarkeit von Lebensmitteln viele Vorteile. Gleichzeitig birgt er aber auch Gefahren, wenn z.B. gesundheitsschädliche Produkte in den Umlauf geraten. Dieser Problematik nimmt sich das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel seit 1979 an, das in Kooperation mit nationalen Koordinierungsstellen in den Mitgliedsstaaten Warnungen vor auffälligen Lebensmitteln sowie Produktrückrufe dokumentiert und im Falle einer bestehenden Gefahr schnellstmöglich weiterleitet.
Neben dem RASFF für Lebensmittel, Futtermittel und Lebensmittelbedarfsgegenstände gibt es in der EU noch das Schnellwarnsystem RAPEX für Verbraucherprodukte, zum Beispiel Spielzeug.
(Quelle: Europäische Kommission)
Ihr Ansprechpartner
EUROPE DIRECT Informationszentrum Erzgebirge
Marlen Einhorn
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
Folgen Sie uns auf Facebook!

