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Re-open EU
...ein Service der Europäischen Kommission
Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
Das tut die EU für mich....
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Juli-Dezember 2020
Kurz & knapp: Fragen und Antworten zur Europäischen Union
EU Zeit 1/2020
Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen
In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Forscherteams erhalten weitere EU-Förderung für COVID-19-Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffe
11.08.2020 | Pressemitteilung | EuropeDirect
Die Europäische Kommission wird 23 neue Forschungsprojekte zur Bekämpfung der anhaltenden Coronavirus-Pandemie mit 128 Mio. Euro unterstützen. An 14 der 23 Projekte nehmen 39 Partner aus Deutschland teil. Insgesamt werden 347 Forscherteams aus 40 Ländern gefördert. Die Finanzierung erfolgt über „Horizont 2020“, das Forschungs- und Innovationsprogramm der EU. Sie ist Teil der Zusage der Kommission von Präsidentin von der Leyen im Mai 2020, 1,4 Mrd. Euro für die Initiative zur weltweiten Corona-Krisenreaktion bereitzustellen.
Die Forschungsförderung ergänzt die bisherigen Maßnahmen zur Entwicklung von Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffen. Über die Förderung können medizinische Technologien und digitale Werkzeuge entwickelt, das Verständnis der sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie verbessert und mithilfe großer Patientengruppen (Kohorten) in ganz Europa Erkenntnisse gewonnen werden. Die Forschungsmaßnahmen ergänzen frühere Bemühungen um die Entwicklung von Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffen.
Mariya Gabriel, Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, erklärte: „Dank der Soforthilfe aus Horizont 2020 können Forscher schnell Lösungen mit und für Patienten, Pflegekräfte, Krankenhäuser, lokale Gemeinschaften und Unternehmen entwickeln. Die Ergebnisse werden ihnen helfen, Coronavirus-Infektionen besser zu bewältigen und zu überstehen. Es ist ermutigend zu sehen, dass die Forschungsgemeinschaft sich so zügig und stark mobilisiert.“
Thierry Breton, EU-Kommissar für den Binnenmarkt, fügte hinzu: „Die hervorragende Reaktion auf diese Aufforderung zeigt die Fülle der neuen Ideen zur Bekämpfung des Coronavirus, unter anderem digitale Lösungen. Die digitalen Technologien sorgten dafür, dass wir während der Ausgangsbeschränkungen in Verbindung bleiben und miteinander kommunizieren konnten. Sie werden auch ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Bekämpfung des Virus sein und unsere Widerstandsfähigkeit stärken.“
Die Forschungsförderung ergänzt die bisherigen Maßnahmen zur Entwicklung von Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffen. Über die Förderung können medizinische Technologien und digitale Werkzeuge entwickelt, das Verständnis der sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie verbessert und mithilfe großer Patientengruppen (Kohorten) in ganz Europa Erkenntnisse gewonnen werden. Die Forschungsmaßnahmen ergänzen frühere Bemühungen um die Entwicklung von Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffen.
Mariya Gabriel, Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, erklärte: „Dank der Soforthilfe aus Horizont 2020 können Forscher schnell Lösungen mit und für Patienten, Pflegekräfte, Krankenhäuser, lokale Gemeinschaften und Unternehmen entwickeln. Die Ergebnisse werden ihnen helfen, Coronavirus-Infektionen besser zu bewältigen und zu überstehen. Es ist ermutigend zu sehen, dass die Forschungsgemeinschaft sich so zügig und stark mobilisiert.“
Thierry Breton, EU-Kommissar für den Binnenmarkt, fügte hinzu: „Die hervorragende Reaktion auf diese Aufforderung zeigt die Fülle der neuen Ideen zur Bekämpfung des Coronavirus, unter anderem digitale Lösungen. Die digitalen Technologien sorgten dafür, dass wir während der Ausgangsbeschränkungen in Verbindung bleiben und miteinander kommunizieren konnten. Sie werden auch ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Bekämpfung des Virus sein und unsere Widerstandsfähigkeit stärken.“
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Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
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