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Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
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Gesundes Schulessen macht Arbeit - 50 Kitas und Schulen im Erzgebirgskreis erhalten Zuwendungen aus dem Schulobst- und Schulmilchprogramm der EU
20.12.2017 | Newsmeldung | EuropeDirect
Für die Zweit- und Viertklässler steht im wöchentlichen Wechsel „Gesunde Ernährung“ auf dem Stundenplan. „Mit allem, was dazugehört“, sagt Ute Treffkorn. So lernen die Kinder nicht nur, dass vorm Betreten der Küche die Hände zu desinfizieren sind oder wie Äpfel, Gurken und Tomaten gesäubert werden, „sondern auch, warum Obst und Gemüse für den Körper wichtig sind“, sagt die Pädagogin, die an der Lernförderschule Marienberg für das Förderprogramm „Gesunde Ernährung“ verantwortlich ist.
Die Einrichtung erhält wie mehr als 700 andere Grundschulen und Kindertagesstätten in Sachsen einmal in der Woche eine Extraportion Gesundes – finanziert aus einem Fördertopf der Europäischen Union. Die Marienberger hatten bei ihrer Bewerbung für das Projekt Glück. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie gab ihnen den Zuschlag für gleich beide Programmteile: Obst/Gemüse und Milch. Die Schule des Friedens Oelsnitz sowie die Grundschulen Crottendorf, Aue-Zelle und „Albrecht Dürer“ in Aue kommen ebenfalls in den Doppel-Genuss.
Die Größe der Portion richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Für die 65 Schüler der Marienberger Förderschule gibt es jede Woche 13,5 Kilogramm Obst und Gemüse sowie jeweils ein Trinkpäckchen Vollmilch. Den beim Landesamt gelisteten Zulieferer hat sich die Schule selbst gesucht. Liefertermin ist immer dienstags . Der Stundenplan wurde so abgestimmt, dass die Zweier oder Vierer im Ernährungsunterricht das Buffet für die Frühstückspause vorbereiten können. „Das klappt prima, die Kinder sind begeistert“, sagt Ute Treffkorn. Vorige Woche gab es zum ersten Mal Mangos. „Die Früchte kannten viele noch gar nicht“, berichtet die Lehrerin.
„Im Essverhalten der Kinder ist eine Veränderung spürbar.“
Um Annahme, Lagerung, Vorbereitung und Verteilung der Extra-Portionen müssen sich die Einrichtungen selbst kümmern, was besonders an großen Kitas und Schulen nicht immer einfach ist. An der Grundschule Thalheim etwa, die für ihre 260 Schüler rund 50 Kilogramm Obst und Gemüse erhält, ist das Programm Bestandteil des Ganztagsunterrichts. „Zudem helfen der Hort und eine Mitarbeiterin der Stadt“, erklärt die stellvertretende Leiterin Anne Remus von Bergen. Das funktioniere gut, und die Mühe lohne sich: „Im Essverhalten der Kinder ist eine Veränderung spürbar.“ In der Grundschule Elterlein werden die Portionen an zwei Tagen verteilt. „Das geht, muss aber gut organisiert sein“, sagt Leiterin Karina Gerlach. In Gornau wird ebenfalls zweimal in der Woche gesund gefrühstückt. „Alles schön klein geschnitten – das mögen die Kinder am liebsten“, erzählt Christina Loth, Leiterin der Grundschule. In der Kindertagesstätte „Borstel“ in Borstendorf helfen alle Erzieherinnen, um aus der 14-tägigen Joghurt-Lieferung zweimal in der Woche mundgerechte Portionen für 46 Kinder zu machen. Leiterin Evelyn Richter: „Klar ist das zusätzliche Arbeit.“ Eigeninitiative war in der Kindertagesstätte „Bummi“ in Thum erforderlich. „Wir hatten zunächst Schwierigkeiten, einen Lieferanten zu finden. Jetzt haben wir einen, der uns einmal im Monat beliefert“, berichtet Claudia Beyer. Den Kühlschrank, um den Joghurt auch lagern zu können, habe die Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt, freut sich die Leiterin der Einrichtung.
(Quelle: Freie Presse)
Die Einrichtung erhält wie mehr als 700 andere Grundschulen und Kindertagesstätten in Sachsen einmal in der Woche eine Extraportion Gesundes – finanziert aus einem Fördertopf der Europäischen Union. Die Marienberger hatten bei ihrer Bewerbung für das Projekt Glück. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie gab ihnen den Zuschlag für gleich beide Programmteile: Obst/Gemüse und Milch. Die Schule des Friedens Oelsnitz sowie die Grundschulen Crottendorf, Aue-Zelle und „Albrecht Dürer“ in Aue kommen ebenfalls in den Doppel-Genuss.
Die Größe der Portion richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Für die 65 Schüler der Marienberger Förderschule gibt es jede Woche 13,5 Kilogramm Obst und Gemüse sowie jeweils ein Trinkpäckchen Vollmilch. Den beim Landesamt gelisteten Zulieferer hat sich die Schule selbst gesucht. Liefertermin ist immer dienstags . Der Stundenplan wurde so abgestimmt, dass die Zweier oder Vierer im Ernährungsunterricht das Buffet für die Frühstückspause vorbereiten können. „Das klappt prima, die Kinder sind begeistert“, sagt Ute Treffkorn. Vorige Woche gab es zum ersten Mal Mangos. „Die Früchte kannten viele noch gar nicht“, berichtet die Lehrerin.
„Im Essverhalten der Kinder ist eine Veränderung spürbar.“
Um Annahme, Lagerung, Vorbereitung und Verteilung der Extra-Portionen müssen sich die Einrichtungen selbst kümmern, was besonders an großen Kitas und Schulen nicht immer einfach ist. An der Grundschule Thalheim etwa, die für ihre 260 Schüler rund 50 Kilogramm Obst und Gemüse erhält, ist das Programm Bestandteil des Ganztagsunterrichts. „Zudem helfen der Hort und eine Mitarbeiterin der Stadt“, erklärt die stellvertretende Leiterin Anne Remus von Bergen. Das funktioniere gut, und die Mühe lohne sich: „Im Essverhalten der Kinder ist eine Veränderung spürbar.“ In der Grundschule Elterlein werden die Portionen an zwei Tagen verteilt. „Das geht, muss aber gut organisiert sein“, sagt Leiterin Karina Gerlach. In Gornau wird ebenfalls zweimal in der Woche gesund gefrühstückt. „Alles schön klein geschnitten – das mögen die Kinder am liebsten“, erzählt Christina Loth, Leiterin der Grundschule. In der Kindertagesstätte „Borstel“ in Borstendorf helfen alle Erzieherinnen, um aus der 14-tägigen Joghurt-Lieferung zweimal in der Woche mundgerechte Portionen für 46 Kinder zu machen. Leiterin Evelyn Richter: „Klar ist das zusätzliche Arbeit.“ Eigeninitiative war in der Kindertagesstätte „Bummi“ in Thum erforderlich. „Wir hatten zunächst Schwierigkeiten, einen Lieferanten zu finden. Jetzt haben wir einen, der uns einmal im Monat beliefert“, berichtet Claudia Beyer. Den Kühlschrank, um den Joghurt auch lagern zu können, habe die Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt, freut sich die Leiterin der Einrichtung.
(Quelle: Freie Presse)
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