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Stand / Druckdatum: 21.10.2018

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Europäische Woche der lokalen Demokratie

15.-21. Oktober 2018

 

Wie siehst du Europa?

Kunstausstellung zu Ansichten, Gedanken und Perspektiven rund um Europa

Datum: 15.10. - 5.11. 2018
Geöffnet: Mo - Fr; 7 - 20:30 Uhr
Eintritt: kostenfrei
Ort: Foyer des Hörsaalgebäudes der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 90

* Vernissage am 15. Oktober 2018 um 19:30 Uhr im Hörsaalgebäude. Laudatio von Christian Schweiger und der Band "blue ways" aus Freiberg

* Diskussionsabend am 17. Oktober zum Thema „Wie europäisch ist Chemnitz?“ ab 17:15 Uhr



 
 
Gesamte Veranstaltung

Was geht uns Europa an?

Neuerscheinung des Buches: "Brauchen wir Europa. Sachsen in der EU"

Astrid Lorenz, Dorothee Riese (Hg.)
Verlag Edition Leipzig
144 Seiten
Die Landeszentrale für politische Bildung stellt dieses Buch kostenfrei zur Verfügung!
 
 
Inhalt Verlagsinformation Zur Bestellung

Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

EU-Wahl

66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

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Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander!


 
 
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Österreichische Ratspräsidentschaft

Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

Grenzkontrollen im Schengen-Raum nur noch bis November empfohlen

18.05.2017 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen sollen ihre - eigentlich nur in Ausnahmefällen erlaubten - systematischen Kontrollen an Grenzen innerhalb des Schengen-Raums noch bis November fortsetzen dürfen. Die EU-Kommission hat den EU-Staaten vorgeschlagen, einen entsprechenden Beschluss zu fassen, weil sich in Griechenland und entlang der Westbalkanroute immer noch eine große Zahl Asylbewerber und Migranten aufhielten, die eventuelle Schengen-Grenzen ohne Erlaubnis überqueren könnten. "Wir empfehlen, die vorübergehenden Kontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums ein letztes Mal zu verlängern, und fordern die Mitgliedsstaaten auf, diese schrittweise aufzuheben und gleichzeitig durch verhältnismäßige Polizeikontrollen in ihrem Hoheitsgebiet zu ersetzen.", sagte der für Migration und Inneres zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos.

Denkbar sind etwa verstärkte Polizeikontrollen auf Autobahnen oder anderen vielbefahrenen Straßen, die automatische Erfassung von Kfz-Kennzeichen oder Personenkontrollen in Zügen. Dabei sollen die Mitgliedsstaaten so viel wie möglich zusammenarbeiten. Die Kommission ist der Meinung, dass solche Polizeikontrollen teils wirksamer sein können als Grenzkontrollen, weil sie flexibler gestaltet werden können und sich der Lage anpassen lassen.
 
(Quelle: Europäische Kommission/ EU-Nachtichten Nr.7)
 
 
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