EUROPE Direkt Informationszentren Erzgebirge
 
Stand / Druckdatum: 21.02.2019

Startseite - EUROPE direct | EUROPE Direkt Informationszentren Erzgebirge

 

 
Übersicht des Portals
 
 
 
WFE
Sie befinden sich hier:Home
 
 
 

Europawahl am 26. Mai 2019!

Wer wird gewählt?
Wer darf wählen?
Wie, wo und wann finden die Wahlen statt?


Alle Infos und Einzelheiten finden Sie hier!



 
 
Details zur Europawahl

Bröckelnde Sterne...

Brexit - Nachrichten

(Der britische Street-Art-Künstler Banksy hat ein monumentales Brexit-Kunstwerk an einem Haus in der britischen Hafenstadt Dover hinterlassen.)

Am 29. März 2019 will Großbritannien die EU verlassen. Unter folgendem Link finden Sie aktuelle Informationen und Entwicklungen.

 
 
Brexit - Infos (DIHK)

Ratspräsidentschaft RUMÄNIEN






 
 

EU Zeit 2/2018

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

















Das Magazin stellt Projekte zur nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung in Sachsen vor, welche durch die Förderfonds ESF und EFRE realisiert werden.
Doch auch ländlich geprägte Gebiete finden ihren Platz - so z.B. Thalheim/ Erzgeb., das mittels EU-Geldern das Gelände einer alten Strumpffabrik teils erhalten, teils renaturieren und umnutzen kann...

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
Download als PDF

SACHSEN BÖHMEN 7000 - Liebe, Leid und Luftschlösser

28.09.2018 – 31.03.2019

 
SMAC Chemnitz
SACHSEN BÖHMEN 7000 nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte beider Regionen in einem weiten chronologischen Rahmen von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick.


 
 
Informationen zur Sonderausstellung

Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

EU-Wahl

66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

66. EU-Wettbewerb
Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander!


 
 
Weitere Informationen

Österreichische Ratspräsidentschaft

Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

Kohleabbau prägt Nordböhmen weiter

13.02.2017 | Newsmeldung  | EuropeDirect

In der Industrieregion an der Grenze zu Sachsen hat man in den vergangenen Jahren in Umwelttechnik kräftig investiert. Doch Luft und Natur sind trotzdem stark belastet.
Im Böhmischen Becken ist die Luft nach wie vor deutlich schlechter als woanders. Die Region mit den Braunkohletagebauen und Kraftwerken zwischen Aussig/Ústí nad Labem und Kaden/Kadaò stößt viermal so viel Schwefeldioxid aus wie im tschechischen Durchschnitt. Das geht aus dem statistischen Jahrbuch 2016 für die Region Ústí hervor.

Bei Stickoxiden und Feinstaub ist nur der Ballungsraum Prag noch schlechter. Offenbar ziehen die Abgase auch nach Sachsen hinüber, Bewohner von Seiffen und Umgebung beschweren sich seit Jahren. Die gute Nachricht: Die Schwefeldioxid-Emissionen sind gesunken – von 10,78 Tonnen pro Quadratkilometer im Jahr 2010 auf nur noch 6,88 im Jahr 2014. Es wurden auch weniger Stickoxide, Feinstaub und Kohlenmonoxid ausgestoßen. Im gleichen Zeitraum haben sich die Investitionen in den Umweltschutz verdoppelt. Neue Filter und andere Umwelttechnik zeigen offenbar Wirkung. Sie sollen auch die Natur in den angrenzenden Schutzgebieten entlasten. Neben dem Nationalpark Böhmische Schweiz gehören zur Region das Lausitzer Bergland, das Erzgebirge, das Böhmische Mittelgebirge sowie die südöstlich des Böhmischen Mittelgebirges gelegene Daubaer Schweiz, ebenso mehrere kleine Schutzgebiete. Insgesamt stehen rund 150.000 Hektar Fläche in der Region Ústí unter Naturschutz. Der Konzern Čzech Coal, der den Tagebau Vršany südwestlich von Brüx/ Most betreibt, betont auf seiner Internetseite: „Heute ist das Erzgebirge neben dem Isergebirge das sauberste Gebirge der Tschechischen Republik.“ Das Unternehmen Severočeské doly (Nordböhmische Gruben), verantwortlich für den Tagebau bei Bilin/Bílina, gibt nach eigenen Angaben jedes Jahr nahezu 500 Millionen tschechische Kronen, also 18 Millionen Euro, für den Umweltschutz aus. Gegen den Feinstaub lasse man Schutzstreifen aus Bäumen anpflanzen und Schutzwände errichten. Die Renaturierung mit neu angelegten Seen schaffe Lebensraum für Wassertiere. Auf einigen wiederhergestellten Flächen bei Most wird sogar Wein angebaut.

Aber: Die Luftverschmutzung wird weitergehen. Erst im vergangenen Jahr hat die tschechische Regierung die Fördergrenzen für Braunkohle erhöht und damit dem Kohleabbau in Nord- und Westböhmen bis mindestens 2035 eine Perspektive gesichert.

(Quelle: Freie Presse)
 
 
zurück zur Übersicht

Logo Europe Direct
 

Ihr Ansprechpartner

EUROPE DIRECT Informationszentrum Erzgebirge

Marlen Einhorn
Marlen Einhorn
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145

E-Mail senden
 

Folgen Sie uns auf Facebook!