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Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
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Neue deutsch-tschechische Ausstellung
13.11.2018 | Pressemitteilung | EuropeDirect
USTI NAD LABEM: Im Museum der tschechischen Stadt Ústí nad Labem wird zwischen dem 14. November und dem 13. Januar eine neue deutsch-tschechische Ausstellung namens "Aufbruch und Protest" vorgestellt. Sechzehn großformatige Ausstellungstafeln vermitteln die Geschichte und Geschichten des Jahres 1968, und zwar in Prag, Berlin, Leipzig und Dresden.
"Prag und die Tschechoslowakei waren durch das Revolutionsjahr 1968 stark betroffen. In Deutschland hat man daneben auch immer Frankreich im Sinn, wenn es um das Thema 1968 geht. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass der Prager Frühling und seine Niederschlagung auch für die ostdeutsche Öffentlichkeit prägend war, " erklärt Angelika Ridder, Leiterin des Goethe-Instituts in Tschechien.
Die Ausstellung ‚Aufbruch und Protest‘ entstand unter Zusammenarbeit der Sächsischen Akademie der Künste und des Goethe-Instituts. Sie erinnert an das 50. Jubiläum des Jahres 1968 und beleuchtet den Wunsch nach Veränderung – politisch wie kulturell. Nach dem Vorbild des Prager Frühlings entstand in der DDR ein Aufbegehren für mehr individuelle Freiheit und Mitgestaltung am Sozialismus.
Mit Bild und Wort berichtet die Ausstellung nicht nur über den Einmarsch des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei, sondern zeigt auch die Solidarität der (ost)deutschen Öffentlichkeit und des Untergrunds. Nach dem August 1968 waren Schriftzüge wie "Es lebe Dubček" keine Ausnahme an den ostdeutschen Mauern. Ebenfalls gezeigt wird die Geschichte der Beat-Szene im Dresden der 1960er-Jahre oder auch die Geschichte der aus politischen Gründen im Mai 1968 gesprengten Paulinenkirche in Leipzig.
"Ich freue mich sehr, dass wir in an das Jubiläumsjahr mit der Ausstellung Aufbruch und Protest, die die Ereignisse des Jahres 1968 aus der deutschen Perspektive zeigt, erinnern können. Bewohner unserer Region haben ja mit dem ostdeutschen Regime eine unmittelbare Erfahrung gemacht und nun können sie erfahren, wie die Öffentlichkeit in der DDR die Besatzung der Tschechoslowakei im August 1968 wahrgenommen hat. Und ich finde wunderbar, dass gerade Ústí nad Labem die erste tschechische Stadt ist, in der diese Ausstellung vorgestellt wird," erklärt Petr Koura, Direktor des Collegium Bohemicums.
"Prag und die Tschechoslowakei waren durch das Revolutionsjahr 1968 stark betroffen. In Deutschland hat man daneben auch immer Frankreich im Sinn, wenn es um das Thema 1968 geht. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass der Prager Frühling und seine Niederschlagung auch für die ostdeutsche Öffentlichkeit prägend war, " erklärt Angelika Ridder, Leiterin des Goethe-Instituts in Tschechien.
Die Ausstellung ‚Aufbruch und Protest‘ entstand unter Zusammenarbeit der Sächsischen Akademie der Künste und des Goethe-Instituts. Sie erinnert an das 50. Jubiläum des Jahres 1968 und beleuchtet den Wunsch nach Veränderung – politisch wie kulturell. Nach dem Vorbild des Prager Frühlings entstand in der DDR ein Aufbegehren für mehr individuelle Freiheit und Mitgestaltung am Sozialismus.
Mit Bild und Wort berichtet die Ausstellung nicht nur über den Einmarsch des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei, sondern zeigt auch die Solidarität der (ost)deutschen Öffentlichkeit und des Untergrunds. Nach dem August 1968 waren Schriftzüge wie "Es lebe Dubček" keine Ausnahme an den ostdeutschen Mauern. Ebenfalls gezeigt wird die Geschichte der Beat-Szene im Dresden der 1960er-Jahre oder auch die Geschichte der aus politischen Gründen im Mai 1968 gesprengten Paulinenkirche in Leipzig.
"Ich freue mich sehr, dass wir in an das Jubiläumsjahr mit der Ausstellung Aufbruch und Protest, die die Ereignisse des Jahres 1968 aus der deutschen Perspektive zeigt, erinnern können. Bewohner unserer Region haben ja mit dem ostdeutschen Regime eine unmittelbare Erfahrung gemacht und nun können sie erfahren, wie die Öffentlichkeit in der DDR die Besatzung der Tschechoslowakei im August 1968 wahrgenommen hat. Und ich finde wunderbar, dass gerade Ústí nad Labem die erste tschechische Stadt ist, in der diese Ausstellung vorgestellt wird," erklärt Petr Koura, Direktor des Collegium Bohemicums.
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