EUROPE Direkt Informationszentren Erzgebirge
 
Stand / Druckdatum: 11.12.2018

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Ausstellung: Přísečnice žije - Preßnitz lebt!

10. Dezember 2018 bis 15. Januar 2019

WFE und Europe direct Erzgebirge präsentieren:
"Preßnitz lebt" - ein deutsch-tschechisches Schülerprojekt (Euro Egrensis) zum gemeinsamen grenzübergreifenden Erbe.

GDZ Annaberg | Adam-Ries-Str. 16 | Annaberg-Buchholz (1. OG)
Mo - Fr 8-18 Uhr
Eintritt frei

 
 

EU Zeit 2/2018

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

















Das Magazin stellt Projekte zur nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung in Sachsen vor, welche durch die Förderfonds ESF und EFRE realisiert werden.
Doch auch ländlich geprägte Gebiete finden ihren Platz - so z.B. Thalheim/ Erzgeb., das mittels EU-Geldern das Gelände einer alten Strumpffabrik teils erhalten, teils renaturieren und umnutzen kann...

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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"Aufbruch und Protest" - neue deutsch-tschechische Ausstellung

14.11. 2018 - 13.1. 2019

Muzeum města Ústí nad Labem; Tschechische Republik

Eintritt frei!



 
 
Mehr Informationen zur Ausstellung

SACHSEN BÖHMEN 7000 - Liebe, Leid und Luftschlösser

28.09.2018 – 31.03.2019

 
SMAC Chemnitz
SACHSEN BÖHMEN 7000 nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte beider Regionen in einem weiten chronologischen Rahmen von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick.


 
 
Informationen zur Sonderausstellung

Was geht uns Europa an?

Neuerscheinung des Buches: "Brauchen wir Europa. Sachsen in der EU"

Astrid Lorenz, Dorothee Riese (Hg.)
Verlag Edition Leipzig
144 Seiten
Die Landeszentrale für politische Bildung stellt dieses Buch kostenfrei zur Verfügung!
 
 
Inhalt Verlagsinformation Zur Bestellung

Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

EU-Wahl

66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

66. EU-Wettbewerb
Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander!


 
 
Weitere Informationen

Österreichische Ratspräsidentschaft

Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

Neuer EU-Investitionsfonds für Breitbandausbau auf dem Lande

14.12.2016 | Newsmeldung  | EuropeDirect

EU-Digitalkommissar Günther Oettinger dankte den Finanzpartnern für ihr Engagement für diesen Fonds. Damit sei eine vereinfachte und effektive Finanzierung von Breitbandprojekten, vor allem in unterversorgten Gebieten, möglich. „Es ist ein großer Schritt hin zur Europäischen Gigabit-Gesellschaft für alle“, sagte Oettinger. „Schnelles Internet ist grundlegend für den Erfolg und die Entwicklung von Unternehmen“, sagte EIB-Chef Werner Hoyer. „Bis heute hatten kleinere Breitbandprojekte keinen einfachen Zugang zu Förderungen und EU-Finanzinstrumente gab es nicht.“ Folglich seien Projekte in weniger bevölkerungsreichen Gegenden schwierig umzusetzen gewesen. Dieser neue Fonds werde helfen, diese Marktlücke zu schließen.

Der neue Fonds soll bis zu 500 Mio. Euro von öffentlichen und privaten Investoren einwerben. Die EU-Kommission wird 100 Mio. Euro aus der Fazilität „Connecting Europe“ (CEF) in den Europäischen Breitbandfonds investieren. Der Fonds wird die erste Investitionsplattform sein, die den Breitbandausbau unter dem Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) bündelt.

Jedes Jahr sollen damit in einem Umfang zwischen 1 und 30 Mio. Euro sieben bis zwölf Projekte finanziert werden. Insgesamt wird erwartet, dass der Fonds zusätzliche Investitionen zwischen 1 und 1,7 Mrd. Euro für den Breitbandausbau in unterversorgten Gebieten auslöst.

Der operationelle Start des Fonds ist für Mitte 2017 vorgesehen. Gemanagt wird der Fonds von Cube Infrastructure Managers S.A, einem Unternehmen mit umfangreichen Erfahrungen in Projekten im Digitalbereich, das durch eine öffentliche Ausschreibung in diesem Sommer ermittelt wurde.

Bis 2020 sollen alle Haushalte in der EU Internetverbindungen von mindestens 30Mb/s haben. Außerdem sollen bis 2025 alle Bereiche mit besonderer sozioökonomischer Bedeutung wie Schulen, Hochschulen, Forschungszentren, Verkehrsknotenpunkte, Anbieter öffentlicher Dienste (etwa Krankenhäuser und Verwaltungen) sowie Unternehmen, die sich in hohem Maße auf Digitaltechnik stützen, eine äußerst leistungsstarke Gigabit-Internetanbindung erhalten – mit Sende- und Empfangsgeschwindigkeiten von 1 Gigabit pro Sekunde.

(Quelle: Europäische Kommission)
 
 
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