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Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
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In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Projekt "ERZgesund" fördert Gesundheitsmanagement in Betrieben
30.05.2017 | Newsmeldung | EuropeDirect
Zusammen mit der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue e. V. (IGA) gab am 4. Mai 2017 Gesundheitsministerin Barbara Klepsch in Aue den Startschuss für das Projekt »ERZgesund - Gesunde Unternehmen im Erzgebirge«.
»Das ist genau der richtige Zeitpunkt für die kleinen Unternehmen im Erzgebirge, sich auf den Weg zu machen«, lobt die Ministerin Klepsch die Initiative der IGA. Ministerin Klepsch weiter: »Wenn ein Unternehmen sein betriebliches Gesundheitsmanagement konsequent umgesetzt, rechnet sich das. Jeder klug investierte Euro in die Gesundheit der Mitarbeiter hat einen Mehrwert. Wir müssen heute anfangen, um auch morgen noch gesunde Fachkräfte zu haben.«
Die IGA hat sich mit ihrem Projekt das Ziel gesetzt, vor allem kleine Unternehmen in ihrem Landkreis für ein konsequentes betriebliches Gesundheitsmanagement zu gewinnen. Und dies ist wichtig, weil die Mitarbeiter immer älter werden.
Mehr in die Gesundheit von Mitarbeitern zu investieren, ist ein Auftrag des 2015 vom Bundestag verabschiedeten Präventionsgesetzes. Danach hat das Sächsische Gesundheitsministerium in kurzer Zeit mit den Beteiligten die Landesrahmenvereinbarung erstellt und verabschiedet. Für die Lebenswelt Betrieb stehen vor allem kleine Betriebe im Mittelpunkt.
Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter https://erz-gesund.de/startseite/
(Quelle: Medienservice Sachsen)
»Das ist genau der richtige Zeitpunkt für die kleinen Unternehmen im Erzgebirge, sich auf den Weg zu machen«, lobt die Ministerin Klepsch die Initiative der IGA. Ministerin Klepsch weiter: »Wenn ein Unternehmen sein betriebliches Gesundheitsmanagement konsequent umgesetzt, rechnet sich das. Jeder klug investierte Euro in die Gesundheit der Mitarbeiter hat einen Mehrwert. Wir müssen heute anfangen, um auch morgen noch gesunde Fachkräfte zu haben.«
Die IGA hat sich mit ihrem Projekt das Ziel gesetzt, vor allem kleine Unternehmen in ihrem Landkreis für ein konsequentes betriebliches Gesundheitsmanagement zu gewinnen. Und dies ist wichtig, weil die Mitarbeiter immer älter werden.
Mehr in die Gesundheit von Mitarbeitern zu investieren, ist ein Auftrag des 2015 vom Bundestag verabschiedeten Präventionsgesetzes. Danach hat das Sächsische Gesundheitsministerium in kurzer Zeit mit den Beteiligten die Landesrahmenvereinbarung erstellt und verabschiedet. Für die Lebenswelt Betrieb stehen vor allem kleine Betriebe im Mittelpunkt.
Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter https://erz-gesund.de/startseite/
(Quelle: Medienservice Sachsen)
Ihr Ansprechpartner
EUROPE DIRECT Informationszentrum Erzgebirge
Marlen Einhorn
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon: +49 3733 145 112
Telefax: +49 3733 145 145
E-Mail senden
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