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...ein Service der Europäischen Kommission
Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
https://reopen.europa.eu/de
Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.
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Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen
In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.
Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Qualität der EU-Badegewässer in Sachsen
02.06.2017 | Newsmeldung | EuropeDirect
In der Badegewässerkarte sind die im Freistaat Sachsen befindlichen EU-Badegewässer dargestellt. Während der Badesaison (15. Mai bis 15. September) werden diese Gewässer von den Gesundheitsämtern nach einem verbindlichen Plan überwacht. Neben einer gründlichen Inspektion der Badestelle erfolgt die Beprobung des Badewassers. Die Gesundheitsämter entnehmen in der Regel fünf Wasserproben, eine kurz vor Beginn der Badesaison sowie vier weitere während der Saison. In Ausnahmesituationen, wie z. B. bei Hochwasserereignissen oder in Havariefällen, die zu einer Beeinträchtigung der Badewasserqualität führen können, wird der Überwachungsmodus der jeweiligen Problematik entsprechend angepasst. Die entnommenen Wasserproben werden in der LUA auf sogenannte Indikatorbakterien Escherichia coli und Intestinale Enterokokken, die im Darm von Menschen und warmblütigen Tieren vorkommen, mikrobiologisch untersucht. Diese Bakterien weisen auf fäkale Verunreinigungen im Wasser hin. Damit kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass sich möglicherweise Krankheitskeime im Wasser befinden. Während der Badesaison werden die Untersuchungsergebnisse auf der Internetseite www.gesunde.sachsen.de/badegewaesser.php fortlaufend aktualisiert. Eine jährliche Auswertung der Badegewässerüberwachung für die o. g. Gewässer befindet sich im Jahresbericht der LUA unter www.lua.sachsen.de/15897.html .Bürger können auf dieser Internetseite zu jedem EU-Badegewässer folgende Informationen einsehen (Klick auf das gewünschte Gewässer in der Badegewässerkarte):
* Allgemeine Informationen - eine kurze Beschreibung des Gewässers, aktuelle Informationen und Kontaktadresse des zuständigen Gesund-heitsamtes, Badegewässerprofil sowie Qualitätseinstufung des Badegewässers durch die Europäische Kommission (zusätzliche Erläuterungen dazu finden Sie unter http://www.gesunde.sachsen.de/badegewaesser.php#EINSTUFUNG )
* Untersuchungsergebnisse Vorort - aktuelle Daten zur Sichttiefe und Färbung des Wassers an der Badestelle sowie Informationen hinsichtlich einer möglichen Cyanobakterien (Blaualgen)-Massenvermehrung. Bei geringer Sichttiefe (<1 m) und/oder einer Massenvermehrung der Blaualgen ist mit einer Beeinträchtigung der Badewasserqualität zu rechnen. In solchen Fällen erfolgen entsprechende Hinweise der Gesundheitsämter. Generell sollte bei einer intensiven Grünfärbung des Wassers, bei geringen Sichttiefen (<1 m) oder bei Algenteppichen im Uferbereich vorsorglich auf das Baden verzichtet werden.
* Untersuchungsergebnisse Labor - Aktuelle Messdaten zur Badewasserbelastung mit Indikatorbakterien Escherichia coli und Intestinale Enterokokken und Bewertung der Daten nach Empfehlung des Umweltbundesamtes zur Handhabung von hohen bakteriologischen Einzelwerten. Von einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung kann ausgegangen werden, wenn für Escherichia coli die kritischen Bakterienkonzentration von 1800 KbE/100 ml Wasser und/oder für Intestinale Enterokokken die kritischen Bakterienkonzentration von 700 KbE/100 ml Wasser überschritten werden. Stellt man bei der Überwachung hohe Konzentrationswerte der Indikatorbakterien Escherichia coli und Intestinale Enterokokken im Wasser fest, die eine Gefährdung der Gesundheit der Badegäste vermuten lassen, wird vom Baden durch entsprechende Informationen des Gesundheitsamtes und Warnhinweise an der Badestelle abgeraten. Erst ein unauffälliger mikrobiologischer Befund der Nachkontrolle hebt diese Beschränkungen auf.
* Mikroskopie – bei Bedarf wird auf Anforderung in der LUA zusätzlich eine mikroskopische Untersuchung der Wasserproben auf Cyanobakterien durchgeführt.
(Quelle: www.sachsen.de)
* Allgemeine Informationen - eine kurze Beschreibung des Gewässers, aktuelle Informationen und Kontaktadresse des zuständigen Gesund-heitsamtes, Badegewässerprofil sowie Qualitätseinstufung des Badegewässers durch die Europäische Kommission (zusätzliche Erläuterungen dazu finden Sie unter http://www.gesunde.sachsen.de/badegewaesser.php#EINSTUFUNG )
* Untersuchungsergebnisse Vorort - aktuelle Daten zur Sichttiefe und Färbung des Wassers an der Badestelle sowie Informationen hinsichtlich einer möglichen Cyanobakterien (Blaualgen)-Massenvermehrung. Bei geringer Sichttiefe (<1 m) und/oder einer Massenvermehrung der Blaualgen ist mit einer Beeinträchtigung der Badewasserqualität zu rechnen. In solchen Fällen erfolgen entsprechende Hinweise der Gesundheitsämter. Generell sollte bei einer intensiven Grünfärbung des Wassers, bei geringen Sichttiefen (<1 m) oder bei Algenteppichen im Uferbereich vorsorglich auf das Baden verzichtet werden.
* Untersuchungsergebnisse Labor - Aktuelle Messdaten zur Badewasserbelastung mit Indikatorbakterien Escherichia coli und Intestinale Enterokokken und Bewertung der Daten nach Empfehlung des Umweltbundesamtes zur Handhabung von hohen bakteriologischen Einzelwerten. Von einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung kann ausgegangen werden, wenn für Escherichia coli die kritischen Bakterienkonzentration von 1800 KbE/100 ml Wasser und/oder für Intestinale Enterokokken die kritischen Bakterienkonzentration von 700 KbE/100 ml Wasser überschritten werden. Stellt man bei der Überwachung hohe Konzentrationswerte der Indikatorbakterien Escherichia coli und Intestinale Enterokokken im Wasser fest, die eine Gefährdung der Gesundheit der Badegäste vermuten lassen, wird vom Baden durch entsprechende Informationen des Gesundheitsamtes und Warnhinweise an der Badestelle abgeraten. Erst ein unauffälliger mikrobiologischer Befund der Nachkontrolle hebt diese Beschränkungen auf.
* Mikroskopie – bei Bedarf wird auf Anforderung in der LUA zusätzlich eine mikroskopische Untersuchung der Wasserproben auf Cyanobakterien durchgeführt.
(Quelle: www.sachsen.de)
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