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Brexit - Nachrichten

(Der britische Street-Art-Künstler Banksy hat ein monumentales Brexit-Kunstwerk an einem Haus in der britischen Hafenstadt Dover hinterlassen.)

Am 29. März 2019 will Großbritannien die EU verlassen. Unter folgendem Link finden Sie aktuelle Informationen und Entwicklungen.

 
 
Brexit - Infos (DIHK)

Ratspräsidentschaft RUMÄNIEN






 
 

EU Zeit 2/2018

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

















Das Magazin stellt Projekte zur nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung in Sachsen vor, welche durch die Förderfonds ESF und EFRE realisiert werden.
Doch auch ländlich geprägte Gebiete finden ihren Platz - so z.B. Thalheim/ Erzgeb., das mittels EU-Geldern das Gelände einer alten Strumpffabrik teils erhalten, teils renaturieren und umnutzen kann...

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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SACHSEN BÖHMEN 7000 - Liebe, Leid und Luftschlösser

28.09.2018 – 31.03.2019

 
SMAC Chemnitz
SACHSEN BÖHMEN 7000 nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte beider Regionen in einem weiten chronologischen Rahmen von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick.


 
 
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Europawahl 2019 - Diesmal wähle ich!

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66. Europäischer Wettbewerb: YOUrope – es geht um dich!

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Schülerinnen und Schüler gestalten Kampagnen für die Europawahl und setzen sich mit politischer Kommunikation im digitalen Zeitalter auseinander!


 
 
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Europäisches Kulturerbejahr

Europäisches Kulturerbejahr 2018
 

Roamingfreie Zone Europa - Gebühren entfallen ab Juni 2017

10.02.2017 | Newsmeldung  | EuropeDirect

Für Urlauber und Geschäftsreisende beginnt in Europa ab Juni eine neue Zeitrechnung. Dann dürfen die Telekom-Konzerne für das Surfen und Telefonieren in anderen Netzen nicht mehr extra kassieren. Aber was bedeutet der Wegfall des Roaming eigentlich?

Viele Jahre kassierten Mobilfunkanbieter in Europa viel Geld für das Roaming. Die Durchleitung von Gesprächen oder einer SMS durch fremde Netze und später das Surfen in diesen war ein einträgliches Geschäft. Doch das liegt Jahre zurück, und die Anbieter haben sich auf Veränderungen eingestellt. Seit 2007 sind laut EU durch die Absenkung der Entgelte die Endkundenpreise bis heute um 92 Prozent geschrumpft. Ziel war es, die Roaming-Gebühren ganz abzuschaffen. Jetzt ist es so weit: Europa wird im Juni zur roamingfreien Zone.

Was sind Roaminggebühren und warum und wofür wurden sie erhoben?
Bislang verlangten die Mobilfunkbetreiber für die Durchleitung von Telefonaten ihrer Kunden durch fremde Netze eine Gebühr. Diese Entgelte lagen beim Aufbau der Mobilfunknetze in Europa zum Teil weit auseinander. Telefonieren im Ausland konnte deshalb sehr teuer werden. Ein Roaming greift immer beim Grenzübertritt: Dann loggt sich ein ausländischer Betreiber ins Mobilfunkgerät ein und teilt dies per SMS mit. Wird nun telefoniert oder eine SMS versandt, fallen zusätzliche Kosten an. Diese stellt der eigene Mobilfunkbetreiber später seinem Kunden in Rechnung.
Die Mobilfunkkonzerne rechtfertigten die hohen Entgelte lange Zeit mit dem teuren Aufbau der Netze. Investiert wurde nicht nur in Netzwerktechnik oder Antennen- und Sendestationen. Viel Geld floss auch in den Erwerb von Mobilfunklizenzen. Aus dem Roaming wurden gigantische Summen erzielt. Für 2009 hatte die EU-Kommission einmal einen Betrag von knapp 5 Milliarden Euro genannt.

Wie beurteilen Verbraucherschützer die neue Surffreiheit?
Von der EU-Kommission wie auch von Verbraucherschützern kommt seit vielen Jahren massive Kritik an den Roaminggebühren. Unübersichtliche Preise, die stark von einander abwichen, führten dazu, dass Urlauber die Kosten aus dem Blick verloren und am Ende hohe Rechnungen präsentiert bekamen. "Die Abschaffung der Roamingaufschläge für Endkunden ist zu begrüßen", unterstreicht Christine Steffen, Expertin für Telekommunikation bei der Verbraucherzentrale NRW.
Doch wie sich das neue Sorglos-Surfen und -Telefonieren im europäischen Ausland in Zukunft darstellt und welche Marktreaktionen und Tarifoffensiven sie auslösen, bleibe abzuwarten. Die Anbieter könnten ihre Preise im Inland anpassen und damit am Ende doch noch die Kunden zur Kasse bitten. Schon im vergangenen Jahr seien im Vorgriff auf das bevorstehende Roaming-Ende die Standardtarife einiger Anbieter leicht erhöht worden, sagt ein Branchenkenner.

Was ändert sich an den Endkundentarifen?
Für die Handynutzer bleiben die Preise im Prinzip stabil. Ab Juni können die gebuchten Tarife, wie bisher, aber ohne weitere Aufschläge im europäischen Ausland genutzt werden. Es gelten die gleichen Bedingungen wie im Inland - nach dem Prinzip: roam like at home. Nicht ganz klar sind die Auswirkungen des Roaming-Wegfalls auf gebuchte Datenpakete. Diese sind zwar auch im Ausland gültig, könnten dort aber je nach Nutzungsintensität schneller erschöpft sein.

Was sagen die Telekomriesen zum Wegfall des Roaming?
Die großen Telekommunikationsanbieter stehen nach langjähriger Kritik dem Wegfall des Roaming inzwischen positiver gegenüber. "Die Telekom unterstützt das politische Ziel eines Verzichts von Roaming-Aufschlägen innerhalb der EU", erklärt ein Unternehmenssprecher. Auch Vodafone und Teleónica O2 hatten bereits im vergangenen Jahr in einigen Tarifen auf die Erhebung solcher Gebühren verzichtet.
Kritisiert wird zum Teil aber die Deckelung der Kosten, die sich die Mobilfunkkonzerne für die Rufdurchleitung auf der Ebene von Vorleistungen in Rechnung stellen dürfen. Diese hatte die EU neu festgelegt und eine Obergrenze eingezogen zum Schutze von Betreibern mit weniger Netzinfrastruktur. Die Grenzen lägen zum Teil unter den verhandelten Marktpreisen und berücksichtigten nicht, dass sich die Roaming-Partner an den Risiken der Netzinvestitionen angemessen beteiligen sollten, sagt der Telekom-Sprecher.

(Quelle: Europäische Kommission)
 
 
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