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Stand / Druckdatum: 23.09.2020

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Open Air Kino „70 Jahre Schuman-Plan“ in Bärenstein/Vejprty

25. September 2020

Re-open EU

...ein Service der Europäischen Kommission

Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.

Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.





 
 
https://reopen.europa.eu/de

Das tut die EU für mich....

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Juli-Dezember 2020

Kurz & knapp: Fragen und Antworten zur Europäischen Union

Fragen und Antworten EU

EU Zeit 1/2020

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

 
In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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Tschechien exportiert mehr nach Deutschland

10.02.2020 | Pressemitteilung  | EuropeDirect

PRAG: Der tschechische Export nach Deutschland wuchs auch 2019 weiter, büßte aber leicht an Dynamik ein. Waren im Wert von 1,45 Billionen Kronen wurden ausführt, 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Importe aus Deutschland gingen leicht zurück, Tschechien konnte somit seinen Handelsüberschuss um 24,7 Milliarden Kronen steigern, wie die heute vom Tschechischen Statistikamt veröffentlichten Zahlen zeigen.
"Die Negativ-Szenarien haben sich so nicht bewahrheitet. Der tschechische Handel mit Deutschland wächst das zehnte Jahr in Folge, der wichtige bilaterale Handel mit Straßenfahrzeugen erholt sich, und Tschechien baut sogar seinen Handelsüberschuss aus. Darin zeigt sich doch schon eine gewisse Resistenz gegenüber Verunsicherungen von außen, und davon gab es letztes Jahr mehr als genug", kommentiert DTIHK-Geschäftsführer Bernard Bauer die Zahlen zum Außenhandel, und fügt hinzu: "Für 2020 heißt das, es gibt keinen Grund, Alarm zu schlagen und die Unternehmen noch mehr zu verunsichern."
Deutschland bleibt mit einem Anteil von 29 Prozent der wichtigste Handelspartner Tschechiens. Waren im Rekordwert von 2,45 Billionen Kronen (+0,9 Prozent) wurden zwischen beiden Ländern ausgetauscht. Dazu trug entscheidend eine Belebung des Handels mit Straßenfahrzeugen bei, dem wichtigsten Ausfuhr- und Einfuhrartikel. Gut erging es auch dem Handel mit Büromaschinen, Geräten zur Datenverarbeitung und pharmazeutischen Erzeugnissen.
Ein schwächeres Jahr hat jedoch der Handel mit elektrischen Maschinen, Geräten und Einrichtungen hinter sich, wo sich eine Abschwächung der Importe aus Deutschland spürbar niederschlug.
Insgesamt fuhren die deutschen Unternehmen nach Tschechien Waren im Wert von einer Billion Kronen ein, somit 0,2 Prozent weniger als im Vorjahr, und beteiligten sich mit einem Viertel an Tschechiens Gesamtimporten.
Da die Exporte schneller wuchsen als die Importe, konnte Tschechien seinen Handelsüberschuss mit Deutschland um 24,7 Milliarden Kronen vergrößern und gehört so zu den wenigen Ländern, die eine positive Handelsbilanz mit der Exportnation Deutschland verzeichnen.




 
 
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