EUROPE Direkt Informationszentren Erzgebirge
 
Stand / Druckdatum: 06.08.2020

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Re-open EU

...ein Service der Europäischen Kommission

Auf der Plattform werden Echtzeitinformationen über Grenzen, Verkehrsmittel und Tourismusdienstleistungen in den Mitgliedstaaten bereitgestellt.

Re-open EU bietet auch praktische Informationen der Mitgliedstaaten über Reisebeschränkungen und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit (Abstandsregeln, Tragen von Gesichtsmasken usw.) sowie sonstige nützliche Hinweise auf Tourismusangebote in der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten.





 
 
https://reopen.europa.eu/de

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Juli-Dezember 2020

#futureworkchallenge - ein europäischer Wettbewerb

a european competition that looks beyondwork

Einsendeschluss ist der 15. August 2020!

 
 
#futureworkchallenge

Kurz & knapp: Fragen und Antworten zur Europäischen Union

Fragen und Antworten EU

EU Zeit 1/2020

Das Magazin zur EU-Förderung in Sachsen

 
In dieser EU-Zeit finden Sie die Geschichten und Ideen von Menschen aus ganz Sachsen, die dank der Förderung durch die EU ihr Projekt umsetzen konnten.

Herausgeber: Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


 
 
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​Drham is drham – eine klare Botschaft für erzgebirgische Jugendliche zur Woche der offenen Unternehmen

16.03.2018 | Pressemitteilung  | Berufsorientierung

 
Königswalde. „Welche schulischen Voraussetzungen muss ich denn für eine Ausbildung hier mitbringen?“, fragt Raphael. Der Siebtklässler hat eigentlich noch ein paar Jahre Zeit bis zu seiner beruflichen Entscheidung. Er nutzt aber die Chance, um im Rahmen der Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis, in die Werkhallen der Metalltechnik Annaberg GmbH zu schauen. Gemeinsam mit fünf anderen Jungen aus Oberschulen und Gymnasium löchert er das Mitarbeiterteam bei der Führung durch die einzelnen Produktionsbereiche des Königswalder Unternehmens.

„Voraussetzung ist ein ordentlicher Oberschulabschluss. Ordentlich heißt, gute bis sehr gute Noten in Mathe, Physik und Chemie aber auch handwerkliche Fähigkeiten und logisches Denken sind mitzubringen“, erklärt Romy Herkenne, Assistentin der Geschäftsführung. Die Bewerber um die Ausbildungsstellen als Mechatroniker und Werkzeugmechaniker sollten sich in maschinelle Abläufe reindenken können – trotz immer mehr werdender computergestützter Steuerung. Die Metalltechnik Annaberg GmbH beteiligt sich zum ersten Mal an der Aktion zur Berufsorientierung, die in diesem Jahr bereits zum 16. Mal stattfindet und das Highlight der Berufsorientierung im Jahresverlauf ist. „Grund für unsere Teilnahme ist der Wunsch, weiterhin verstärkt eigene Fachkräfte aufzubauen, jungen Leuten in der Region eine Perspektive zu bieten und sie zum Hierbleiben zu motivieren“, so der Fertigungsleiter Marcus Lorenz. Warum sich das aus seiner Sicht lohnt, beantwortet er so: „Drham is einfach drham, wie wir Erzgebirger sagen, und hier im Unternehmen bieten wir sichere Arbeitsplätze mit großen Entwicklungsmöglichkeiten.“

Positive Stimmen, ein spürbar gutes Klima im Team, tolle Werkhallen mit beeindruckenden Maschinen – das sind Eindrücke, die junge Leute und ihre Eltern an so einem Nachmittag mit nach Hause nehmen. Eindrücke, die später bei der Berufswahl vielleicht entscheidend sind. Gerade deshalb ist es wichtig, mit der Berufsorientierung so zeitig als möglich zu beginnen. Dass das Konzept aufgeht, beweist in diesem Jahr einmal mehr die überaus positive Resonanz:  Über 12.000 Einzelanfragen von Jugendlichen sowie erwachsenen Begleitpersonen – 2.000 mehr als im Vorjahr -  gingen über die Schulen bei der Wirtschaftsförderung im Februar ein und  wurden mit den 283 teilnehmenden Unternehmen individuell abgestimmt. Sie präsentierten im Laufe dieser Woche in 500 Einzelveranstaltungen 150 verschiedene duale Ausbildungsberufe und 50 duale Studiengänge.

Romy Herkenne ist überrascht über die positive Resonanz seitens Schüler und Eltern. Während Raphael und seine Altersgenossen den modernen Glasbau der Metalltechnik Annaberg GmbH mit dem Kopf voll neuer Bilder verlassen, wartet schon die nächste Gruppe auf die Besichtigung. In dieser ist übrigens auch ein Mädchen dabei, das im Unternehmen genauso gern in technischen Berufen gesehen ist wie junge Männer. „Die Mädels machen ihren Job an der Werkbank ebenso gut“, weiß Marcus Lorenz aus Erfahrung. http://www.wfe-erzgebirge.de/Berufsorientierung
 
 
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